Gesundheit

Vorsicht bei Magen- und Darmerkrankungen

Seien Sie vorsichtig bei Magen- und Darmerkrankungen

Bei Symptomen wie Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen, Blähungen, also sichtbaren Schwellungen im Bauchbereich, Erbrechen mit oder ohne Galle, Übelkeit, Blut im Stuhl mit oder ohne Schmerzen, Fieber und Gewichtsverlust sollte ein Arzt aufgesucht werden aufgrund einer Infektion, die bei Kindern auftritt. Mit solchen Symptomen können verschiedene Erkrankungen auftreten. Einige durch Viren verursachte Erkrankungen können jedoch auch bei Kindern Erkrankungen und Symptome im Magen und Darm hervorrufen.

Akutes Erbrechen, Durchfall, Gewichtsverlust, krampfartige Bauchschmerzen, Trockenheit im Mund und der Haut durch plötzlichen Flüssigkeitsverlust, Kopfschmerzen, Schwäche sind infektionsbedingt und meist auf die Nichteinhaltung von Hygieneregeln und den Kontakt mit Infizierten zurückzuführen Nahrung oder Wasser. Die häufigste Ursache sind Viren.

Viren wie Rotaviren, Adenoviren und Giardien verursachen bei Kindern Magen- und Darmerkrankungen. Neben Viren können auch bakterielle Faktoren wie E.Coli oder Salmonellen eine Lebensmittelvergiftung verursachen. Eine Darmparasitose kann auch zu akuten Darminfektionen führen. Wenn der Durchfall über 4 Wochen anhält und es zu einem Gewichtsverlust kommt, sollte diese Situation genauer untersucht und auf Morbus Crohn, Zöliakie oder andere Erkrankungen des Darms untersucht werden.

Insbesondere das Problem des galligen Erbrechens, das bei einem Neugeborenen bereits ab der Geburt auftritt, sollte ernst genommen werden. Wenn zu dieser Situation noch eine Schwellung des Bauches, Blähungen und die Unfähigkeit zum Stuhlgang hinzukommen, sollte dies von einem Kinderchirurgen untersucht werden.

Gastroösophagealer Reflux, Dünn- und Dickdarmverschluss bei Neugeborenen, Magenvolvulus, Rotationsanomalien des Dünndarms, akutes Abdomen, Harnwegsinfektionen, Infektionen der unteren und oberen Atemwege, Mageninfektionen durch Helicobacter pylori können zu den Hauptursachen für Erbrechen gezählt werden bei Säuglingen und Kindern. Die Diagnose sollte anhand der Anamnese und der körperlichen Untersuchung des Patienten gestellt werden, und jedes Kind sollte entsprechend seinem eigenen klinischen Zustand untersucht werden. Bei akutem Auftreten von Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen empfiehlt sich zunächst eine Flüssigkeitstherapie. Die Diagnose kann durch Stuhlmikroskopie und Stuhlkultur gestellt werden.

Eine weitere Pathologie des Magen-Darm-Systems ist die sogenannte chronische Verstopfung. Wenn ein Neugeborenes seinen ersten Stuhlgang nicht innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach der Geburt spontan absetzen kann, ist dies ein Warnzeichen für die Hirchsprung-Krankheit, die wir Darmlähmung nennen. Die häufigste Ursache für Verstopfung bei Kindern ist Verstopfung, die bei Kleinkindern nach Beginn der Aufnahme fester Nahrung oder bei älteren Kindern als Folge falscher Essgewohnheiten entsteht. Das Vorhandensein von Blut im Stuhl zusammen mit Verstopfung und ob der Stuhlgang schmerzhaft oder schmerzlos ist, sollte beurteilt und eine geeignete Behandlung eingeleitet werden.

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