Gesundheit

„Unterstützung durch Gesellschaft und Staat: Unsere Erwartung“ – BRTK

Sibel Hançerli, die Präsidentin des türkisch-zyprischen Vereins für Multiple Sklerose, hat erklärt, dass es zwar keine endgültige Heilung für MS gibt, jedoch die Probleme, die im Zusammenhang damit auftreten, durch medizinische Fortschritte, frühzeitige Diagnose und Vorsichtsmaßnahmen unter ärztlicher Aufsicht zurückgegangen sind. Sie betonte die Notwendigkeit von Unterstützung seitens der Gesellschaft und des Staates.

In einer schriftlichen Erklärung anlässlich des MS-Aufklärungsmonats März wies Hançerli auf den Mangel an Medikamenten und die Beschäftigungsprobleme hin, denen MS-Patienten gegenüberstehen. Sie bedauerte, dass einige Patienten aus Angst vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes ihre Erkrankung verheimlichen müssten und dass Beschäftigungsprobleme im öffentlichen Sektor weiterhin bestünden.

MS ist eine chronische Erkrankung des Nervensystems, die vor allem junge Erwachsene im Alter zwischen 20 und 40 Jahren betrifft. Zu den Symptomen gehören Sehstörungen, Taubheitsgefühle, Schwäche in Armen und Beinen, Harnprobleme, Schwindel und chronische Müdigkeit. Hançerli betonte jedoch, dass es sich nicht um eine lebensbedrohliche Krankheit handelt, sondern dass sie die Lebensqualität der Betroffenen beeinträchtigt.

Hançerli rief dazu auf, gemeinsam stark zu sein und forderte Patienten und ihre Familien auf, dem Verein beizutreten. Es wurden auch Veranstaltungen angekündigt, bei denen über MS informiert wird und MS-Patienten die Möglichkeit haben, sich auszutauschen.

Es ist wichtig, die Öffentlichkeit über die Realitäten von MS aufzuklären und die Unterstützung für Betroffene zu stärken. Hançerli hofft, dass im Jahr 2024 über keine dieser Probleme mehr gesprochen werden muss und dass die Gesellschaft und der Staat weiterhin an der Seite der MS-Patienten stehen.

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