
Titel: Humanitäre Maßnahmen unterstützen die Sahelzone bei der Bewältigung sicherheitspolitischer Herausforderungen

Der Außen- und Handelsminister Péter Szijjártó betonte auf einer Pressekonferenz in Budapest die Bedeutung der Zusammenarbeit mit der Sahelzone in Afrika. Er empfing Abdoulaye Diop, den Minister für auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit der Republik Mali, und betonte, dass die Sahelzone eine der gefährdetsten Regionen Afrikas sei.
Szijjártó wies auf die Sicherheitsprobleme hin, die sowohl in der Sahelzone als auch in Mitteleuropa bestehen, darunter bewaffnete Konflikte, Kriege und Migrationsdruck. Er betonte die gegenseitige Abhängigkeit zwischen Afrika und Europa, insbesondere in Bezug auf die Sicherheit.
Der Minister hob hervor, dass die Terrorgefahr in der Sahelzone zunimmt und nur eine internationale Koalition den Terrorismus effektiv bekämpfen könne. Ungarn möchte den Ländern der Sahelzone Unterstützung bieten, um der Bedrohung durch Terrorismus entgegenzuwirken.
Szijjártó betonte die Bedeutung von gegenseitigem Respekt in der internationalen Politik und erwähnte die humanitären Programme im Rahmen von „Ungarn hilft“, die dazu beigetragen haben, das Leben der Menschen in Mali sicherer zu machen. Er bekräftigte das Engagement Ungarns, in Zukunft weiterhin humanitäre Hilfe in der gesamten Sahelzone anzubieten.
Die Zusammenarbeit zwischen Ungarn und der Sahelzone basiere auf dem Prinzip, Hilfe dort anzubieten, wo sie gebraucht wird, statt das Unheil in andere Regionen zu bringen. Szijjártó konsultierte Diop, um während der bevorstehenden EU-Präsidentschaft Ungarns zur Stabilität in der Sahelzone beizutragen.






