
Tadschikistan startet frühzeitig mit Winterenergierationierung

Die Ukraine erhält verstärkte militärische Unterstützung von ihren Verbündeten, während die Europäische Union einen neuen Kredit in Höhe von 39 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau des Landes zugesagt hat. Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte sich positiv über die beschleunigte Hilfe im September und betonte die spürbaren Unterschiede. Die EU-Präsidentin Ursula von der Leyen kündigte das Darlehen an, das durch eingefrorene russische Vermögenswerte gesichert ist.
Selenskyj wies jedoch darauf hin, dass die USA Bedenken gegen eine tiefgreifende militärische Erweiterung Kiews in Russland haben. Er plant, in der kommenden Woche in die USA zu reisen, um vor den Vereinten Nationen zu sprechen und mit US-Präsident Joe Biden und anderen Staats- und Regierungschefs zusammenzutreffen.
Experten warnen vor einem harten Winter für die Ukraine, da die russischen Angriffe die Energieinfrastruktur des Landes stark belasten. Es wird befürchtet, dass Russland sich auf einen Angriff auf ukrainische Atomanlagen vorbereitet, was weltweit katastrophale Folgen haben könnte.
In den jüngsten Angriffen wurden Zivilisten getötet und verletzt, darunter Kinder. Die Ukraine hat ihrerseits russische Ziele angegriffen, um die Versorgung der russischen Truppen in der Ukraine zu unterbrechen.
Der russische Außenministeriumssprecher bezeichnete den Friedensgipfel als Betrug und kündigte an, dass der Kreml nicht an Folgetreffen teilnehmen werde. Es wird diskutiert, ob Russland in zukünftige Treffen einbezogen werden sollte.






