
Neue Erkenntnis: Energy-Drinks lösen Selbstmordgedanken aus – Last-Minute Technologie Nachrichten

Der Konsum von Energy-Drinks ist schädlich für Kinder
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Konsum von Energy-Drinks mit einem erhöhten Risiko für psychische Gesundheitsprobleme verbunden ist, insbesondere bei Kindern.
In der im Public Health Journal veröffentlichten Studie heißt es, dass Energy-Drinks sich negativ auf die geistige und körperliche Gesundheit von Kindern auswirken.
„Wir sind zutiefst besorgt über die Erkenntnisse, dass Energy-Drinks psychische Belastungen und psychische Gesundheitsprobleme verursachen können. Dies sind wichtige Probleme der öffentlichen Gesundheit, die angegangen werden müssen“, sagte Shelina Visram, Forscherin der Newcastle University.
Die Studie analysierte Daten aus 51 Studien mit 1,2 Millionen Kindern aus der ganzen Welt. Es zeigt sich, dass Jungen mehr kohlensäurehaltige Getränke konsumieren als Mädchen. Kinder, die Energy-Drinks konsumieren, neigen eher zu riskantem Verhalten wie illegalem Drogenkonsum und Gewalt.
Es wurde auch festgestellt, dass kohlensäurehaltige Getränke negative Situationen wie schlechte schulische Leistungen, Schlafprobleme, Angstzustände, Depressionen und ungesunde Essgewohnheiten verursachen.
William Roberts von der Royal Society for Public Health in England forderte ein Verbot des Verkaufs von Energy-Drinks an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren. Er betonte, dass die Getränke die körperliche und geistige Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sowohl kurz- als auch langfristig schädigen können.
Im Mai 2023 gab eine Grundschule in Newport einen Warnhinweis an alle Eltern heraus, nachdem ein Schüler einen „Herzinfarkt“ erlitt und sich den Magen auspumpen lassen musste, nachdem er die Prime Energy-Dose des Influencers Logan Paul getrunken hatte.
Die Ergebnisse der Studie zeigen deutlich, dass der Konsum von Energy-Drinks für Kinder und Jugendliche große Risiken birgt. Es ist daher wichtig, dass Maßnahmen ergriffen werden, um den Verkauf und Konsum dieser Getränke bei Minderjährigen einzuschränken. Die öffentliche Gesundheit der Kinder steht hier an erster Stelle.



