
„Korruptionsaufsicht warnt vor beunruhigender Lage in Zentralasien“ – Neue Enthüllungen

Der Corruption Perceptions Index (CPI) 2023 des Transparency International zeichnet ein „beunruhigendes Bild“ von Zentralasien. Laut dem Bericht kämpft die Region mit „dysfunktionaler Rechtsstaatlichkeit, zunehmendem Autoritarismus und systemischer Korruption“.
Der CPI bewertet Länder auf der Grundlage der wahrgenommenen Korruption im öffentlichen Sektor. In diesem Jahr zeigt der Index, dass die Länder Zentralasiens weiterhin mit erheblichen Problemen in Bezug auf Korruption und Rechtsstaatlichkeit konfrontiert sind.
Transparency International betont, dass die systemische Korruption und der Mangel an vertrauenswürdigen öffentlichen Institutionen die Entwicklung und das Wirtschaftswachstum in der Region beeinträchtigen. Darüber hinaus weist der Bericht auf zunehmenden Autoritarismus in einigen Ländern hin, was die Situation weiter verschärft.
Experten zufolge ist es entscheidend, dass Regierungen und internationale Organisationen Maßnahmen ergreifen, um die Korruption in der Region zu bekämpfen und die Rechtsstaatlichkeit zu stärken. Dies könnte dazu beitragen, das Vertrauen der Bürger in ihre Regierungen wiederherzustellen und die Bedingungen für nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu schaffen.
Der CPI 2023 zeigt, dass dringender Handlungsbedarf besteht, um die Herausforderungen im Zusammenhang mit Korruption und Rechtsstaatlichkeit in Zentralasien anzugehen. Es bleibt zu hoffen, dass die Regierungen der Region zusammenarbeiten, um positive Veränderungen herbeizuführen und das Vertrauen der Bevölkerung in die öffentlichen Institutionen wiederherzustellen.






