Gesundheit

Gefahr durch Wasserpfeife: Anstieg von seltenen Tuberkulose-Fällen

E-Zigaretten und Shisha-Tabak erhöhen das Risiko für Tuberkulose und andere Krankheiten

Am 03. Januar 2024 informierte Assoc. Dr. Mete Gürsoy: „Es ist bekannt, dass das Alter für den E-Zigaretten-Konsum auf 11 Jahre gesunken ist. Bei sehr jungen Patienten werden wir auf Krebs, Lungen- und Herzerkrankungen stoßen.“ Die Verwendung von Wasserpfeifen ist in letzter Zeit weit verbreitet. Lediglich der Filterteil an der Spitze wird ausgetauscht. Es schafft sehr große Probleme im Hinblick auf die Ausbreitung ansteckender und epidemischer Krankheiten. Tatsächlich ist die Zahl der Tuberkulosefälle, die in unserem Land mittlerweile sehr selten sind, mit der Popularisierung der Wasserpfeife gestiegen. „Nach einer Krebserkrankung wird keiner dieser Geschmäcke eine Rolle spielen“, sagte er.

Einige behaupten, dass der Verbrauch von Tabakprodukten in den letzten Jahren zugenommen hat, doch Experten warnen vor möglichen gesundheitlichen Problemen. Mediziner betonen die Bedeutung des gesellschaftlichen Bewusstseins und halten es für falsch, Produkte wie E-Zigaretten und Wasserpfeifen als harmlos zu betrachten, und betonten die Bedeutung des gesellschaftlichen Bewusstseins.

Der Facharzt für Herz-Kreislauf-Chirurgie, Prof. Mete Gürsoy, erklärte, dass das Bewusstsein in der Gesellschaft gestiegen sei, doch Aufklärungsaktivitäten fortgesetzt werden sollten.

Zwar wurde die Verwendung von E-Zigaretten und Shisha-Tabak in den letzten Jahren populärer, doch die langfristigen gesundheitlichen Schäden sind noch nicht abschließend bekannt. Die Produkte bergen Risiken für Herz- und Atemwegserkrankungen sowie das Krebsrisiko.

Es ist wichtig, dass die Aufklärung über die Gefahren von E-Zigaretten und Wasserpfeifen verstärkt wird, um einem Anstieg von Krankheiten wie Tuberkulose und Krebs entgegenzuwirken. Die Verfügbarkeit und der Konsum von E-Zigaretten und Shisha-Tabak in jungen Altersgruppen stellen ein erhebliches Problem für die öffentliche Gesundheit dar.

Die Verbreitung von Wasserpfeifen hat in der Türkei dazu geführt, dass die Anzahl der Tuberkulosefälle gestiegen ist und dringende Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die Bevölkerung über die Risiken aufzuklären und den Konsum dieser Produkte einzuschränken.

Zusammenfassend betonte Dr. Mete Gürsoy die Dringlichkeit, aktiv gegen den Konsum von E-Zigaretten und Shisha-Tabak vorzugehen, um die öffentliche Gesundheit zu schützen und das Bewusstsein für die gesundheitlichen Risiken zu schärfen.

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