
YÖK warnt Studenten: Verbrennen Sie nicht Ihre zukünftigen Bankkonten

Der Rat für Hochschulbildung und das Financial Crimes Investigation Board (MASAK) haben an Universitäten Maßnahmen ergriffen, um Studierende über die Gefahren aufzuklären, die entstehen können, wenn ihre Bankkonten für illegale Zwecke genutzt werden. In einem kürzlich veröffentlichten Video erklärt Assoc. Prof. DR. Cihangir Tezcan, dass die Bankkonten von Studierenden auf verschiedene Arten gefährdet sind. Er warnt davor, dass Cyberkriminelle Zugriff auf die Konten erhalten, Studierenden Geld für die vorübergehende Nutzung ihrer Konten angeboten wird oder Betrüger Links verschicken, um an Kontoinformationen zu gelangen.
Auch Erden Şahin, Leiter der Ermittlungsabteilung der Abteilung zur Bekämpfung von Cyberkriminalität der Generaldirektion Sicherheit, rät Studierenden, ihre Konto-Informationen niemals herauszugeben, auch nicht an Freunde oder Verwandte. Er warnt davor, dass Studierende aufgrund mangelndem Bewusstsein im Umgang mit dem Internet leicht zu Opfern von Kriminalität werden können. Er betont, dass Studierende ihre Konten nur für den eigenen Gebrauch nutzen sollten und im Falle einer verdächtigen Anfrage die Polizei oder Staatsanwaltschaft informieren sollen.
Die Zusammenarbeit des Rates für Hochschulbildung mit MASAK zielt darauf ab, Studierende vor rechtlichen Konsequenzen zu bewahren, die durch die Nutzung ihrer Bankkonten für illegale Zwecke entstehen können. Die gemeinsame Aktion umfasst auch die Veröffentlichung von Plakaten an Universitäten, auf denen Studenten darauf hingewiesen werden, dass sie ihre Konten nicht für illegale Aktivitäten zur Verfügung stellen sollten.
Es wird davon ausgegangen, dass diese Maßnahmen die Studierenden in der Türkei sensibilisieren und zu einem verantwortungsbewussteren Umgang mit ihren Bankkonten führen werden. Die Verbreitung von Informationen über die Risiken und die Zusammenarbeit mit Experten im Bereich Cyberkriminalität sollen dazu beitragen, dass Studierende sich besser vor finanziellen und rechtlichen Gefahren schützen können.



