Ungarn

Warum wurde Netanyahu nicht in Ungarn verhaftet? Der ICC will Antworten.

Der Internationale Strafgerichtshof (ICC) hat angesichts der Nichteinhaltung eines internationalen Haftbefehls gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu während seines offiziellen Besuchs in Budapest Anfang dieses Monats Antworten aus Ungarn gefordert.

Laut Berichten von Telex und Die Zeiten Israels reichte der ICC einen formalen Antrag auf Klarstellung ein, da Ungarn gegen Artikel 87 des ROME-Gesetzes verstoßen habe, indem es keine Maßnahmen zur Inhaftierung des Premierministers ergriff, obwohl ein offizieller Antrag am Tag seiner Ankunft in Budapest eingegangen war.

Das Gericht fordert nun die ungarischen Behörden auf, bis zum 23. Mai eine schriftliche Erklärung abzugeben.

Die Situation wurde zusätzlich kompliziert, als Ungarn am 3. April ankündigte, sich aus dem ICC zurückzuziehen. Diese Ankündigung wurde kurz vor dem Treffen von Premierminister Viktor Orbán mit Netanyahu im Karmelitenkloster in Budapest gemacht.

Die Einladung zu Netanyahus Besuch wurde im November 2024 verlängert, nachdem der ICC einen Haftbefehl wegen Anschuldigungen im Zusammenhang mit dem Krieg in Gaza erlassen hatte.

Der Schritt des Gerichts zeigt den wachsenden internationalen Druck auf Länder, die die Beziehungen zu Netanyahu aufrechterhalten und die Anweisungen des ICC ignorieren. Besonders die Haltung Ungarns könnte einen Präzedenzfall schaffen für andere Staaten, die einen Rückzug aus dem Gericht erwägen.

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