
Verstappen kommt am Freitag in Ungarn an und fährt in Veszprém

Jos Verstappen kommt nach Ungarn
Jos Verstappen, der Vater der viermaligen Formel-1-Weltmeisterin Max Verstappen, wird diesen Freitag in Ungarn eintreffen, um an der ungarischen Runde der FIA European Rally Championship in Veszprém teilzunehmen. Er wird bis zum Ende des Events im Land bleiben.
Verstappen nimmt an Rallye teil
Laut Berichten der ungarischen Boulevardzeitung Blikk wird Jos Verstappen (52) am Freitag nach Ungarn reisen, um bis Sonntag an der Rallye Ungarn, die in Veszprém stattfindet, teilzunehmen. Dieses Event ist ein Teil der FIA European Rally Championship (ERC) und wurde vom Vorsitzenden des Organisationskomitees, Kornél Őry, über nationale Sportnachrichten bestätigt.
Jos Verstappen, ein ehemaliger Formel-1-Fahrer, nahm zwischen 1994 und 2003 an 106 Grands Prix teil. Seit 2022 hat er hauptsächlich an der belgischen Meisterschaft teilgenommen.
Quelle: Instagram/Jos Verstappen
Starkes Fahrerfeld in Veszprém
Laut Herrn Őry wird sich ein besonders starkes Fahrerfeld an der Startlinie für die ungarische Runde aufstellen, darunter prominente Fahrer wie Ferenc Turán, Róbert Bútor, Mixi Csomós und Norbert Herczig. Neben diesen werden auch europäische Konkurrenten und vielversprechende junge Talente aus Nachbarländern erwartet. Jos Verstappen wird dabei ein besonderes Highlight sein, und es wird interessant sein zu sehen, wie er sich auf den herausfordernden Kies- und Bergbühnen in Veszprém schlägt. In diesem Jahr plant Verstappen, an allen ERC-Rennen teilzunehmen.
Zerstörung der Herendi-Trophäe
Max Verstappen, der im Jahr 2023 den Ungarischen Grand Prix gewann, erhielt als Preis eine einzigartige, handgefertigte Herendi-Trophäe. Leider wurde dieses seltene Stück beschädigt, als Lando Norris, der den zweiten Platz belegte, versehentlich seine Champagnerflasche gegen das Podium schlug, auf dem Verstappen seine Trophäe platziert hatte. Die Trophäe, die über sechs Monate von 30 Handwerkern mit einem geschätzten Wert von 40.000 € hergestellt wurde, zerbrach in Stücke. Glücklicherweise versprach der CEO von Herendi, Attila Simon, die Trophäe kostenlos zu ersetzen.
Die Trophäe war auf diesem Foto intakt. Foto: FB/Hungaroring
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