Ungarn

Verlängerung der Lebensdauer von Kernkraftwerk Paks geplant

MVM Paksi Atomerőmű plant Verlängerung der Betriebsgenehmigung für Kernkraftwerk Paks

MVM Paksi Atomerőmű, das Unternehmen, das das Kernkraftwerk Paks betreibt, hat angekündigt, die Verlängerung der Lebensdauer des Kraftwerks auf die Europäische Union zu beantragen. Firmenchef Péter János Horváth gab diese Pläne am Dienstag bekannt. Die Ankündigung vom Oktober markiert den ersten Schritt in einem langwierigen Prozess, der darauf abzielt, die Betriebsgenehmigung des Kraftwerks bis 2052–57 zu verlängern.

Die beiden Blöcke der Anlage, die bereits in Betrieb sind, gingen zwischen 1982 und 1987 ans Netz. Ihre Lebensdauer wurde bereits einmal verlängert, und zwar bis 2032-37. Laut Horváth sind Kernenergie und nachhaltige Ressourcen der Schlüssel zu einer sicheren Energieversorgung. Er betonte dies auf einer Pressekonferenz im Vorfeld der Besichtigung von Teilen des Kraftwerks für Journalisten.

Horváth prognostizierte, dass der Strombedarf Ungarns bis 2030 voraussichtlich um 150 Prozent steigen werde. Er erwähnte auch, dass das Werk, dessen russischer Lieferant seit vier Jahrzehnten ein zuverlässiger Partner ist, nach Möglichkeiten sucht, seine Lieferlinien zu diversifizieren.

Die Verlängerung der Betriebsgenehmigung würde die Fertigstellung von etwa 250 Wiederaufbauprojekten erfordern, von denen die Hälfte voraussichtlich mehr als eine Milliarde Forint (2,6 Mio. EUR) kosten würde, sagte der stellvertretende Direktor Pál Tóth. Die Erneuerung der Elektrik und Steuerung würde sich auf rund 1,5 Milliarden Euro belaufen.

Mihály Czibula, der Leiter des Erweiterungsprojekts, gab an, dass die Umsetzungspläne voraussichtlich im Jahr 2028 vorgelegt werden. Die Verlängerung der Betriebsgenehmigung des Kraftwerks Paks steht also bevor, und die entsprechenden Planungen und Investitionen sind bereits in vollem Gange.

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