Ungarn

V4-Außenminister uneinig über Ukraine-Hilfe

Die Außenminister der Visegrád-Gruppe sind sich einig: Russlands Krieg gegen die Ukraine ist ein Verstoß gegen das Völkerrecht.

Die Außenminister der vier Länder der Visegrád-Gruppe haben in Prag beschlossen, dass Russlands Krieg gegen die Ukraine einen klaren Verstoß gegen das Völkerrecht darstellt. Tschechiens Außenminister Jan Lipavsky erklärte nach dem Treffen, dass eine offene Diskussion stattgefunden habe, die entscheidend sei in der aktuellen Situation. Lipavsky betonte die Wichtigkeit des Dialogs innerhalb der Visegrád-Gruppe für die Beziehungen untereinander.

Der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski lobte die tschechische Initiative, die Ukraine mit Munition aus Ländern außerhalb der EU zu versorgen. Polen unterstützt nicht nur finanziell, sondern auch logistisch. Sikorski betonte zudem die Notwendigkeit, die Hilfe für die Ukraine in allen Bereichen zu verstärken.

Die V4-Staaten sind sich einig, dass Russland der Aggressor und die Ukraine das angegriffene Land ist. Allerdings gibt es bereits Meinungsverschiedenheiten darüber, in welcher Form die Hilfe geleistet werden soll. Während Polen und Tschechien Waffen und Munition an die Ukraine liefern, bieten Ungarn und die Slowakei nur humanitäre Hilfe an und schließen sich der Initiative zum Munitionskauf nicht an.

Die slowakische Regierung betont, dass es keine militärische Lösung für den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine gibt. Beim Treffen in Prag stimmten die Außenminister einem ungarischen Vorschlag zu, das Budget des Internationalen Visegrád-Fonds um 10 Prozent zu erhöhen.

Die Unterstützung für die Initiative, die Ukraine mit Munition zu versorgen, wächst und wird bereits von 18 Ländern unterstützt. Es bleibt abzuwarten, wie die Hilfe für die Ukraine weiter koordiniert und umgesetzt wird.

Quelle: MTI; Ausgewähltes Bild: Facebook / Péter Szijjártó

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