Ungarn

Ungarns möglicher NATO-Austritt: US-Delegation trifft auf abweisenden Außenminister Szijjártó

Eine hochrangige, überparteiliche US-Senatoren-Delegation reist nach Ungarn, um strategische Fragen im Zusammenhang mit der NATO und Ungarn zu erörtern. Die Delegation besteht aus Senatorin Jeanne Shaheen, Senator Thom Tillis, Senator Chris Murphy und Senator Chris Van Hollen. Dieser Besuch sorgt bereits im Vorfeld für Diskussionen und der ungarische Außenminister warnt davor, Druck auf das Land auszuüben.

Außenminister Peter Szijjarto betonte, dass Ungarn ein souveränes Land sei und der Besuch der Senatoren keine Einmischung in die Angelegenheiten des Landes rechtfertigt. Er betonte die gute wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den USA und Ungarn und lud die Senatoren dazu ein, die Schönheiten des Landes kennenzulernen.

Der Minister warnte jedoch davor, dass es nicht angebracht sei, Ungarn zu sagen, wie sie leben oder welche Entscheidungen sie treffen sollen. Er betonte, dass ein souveränes Land keinen Druck von anderen Ländern erfahren sollte, insbesondere nicht von Verbündeten wie den USA.

Zudem wies er darauf hin, dass die Entscheidungen in Ungarn nicht von Besuchen ausländischer Delegationen abhängen und kritisierte, dass der schwedische Premierminister noch keinen Besuch in Ungarn abgestattet hat. Er erklärte, dass die ungarische Nationalversammlung eine souveräne Institution sei, deren Entscheidungen nicht von ausländischen Delegationen beeinflusst werden sollten.

Es bleibt abzuwarten, wie der Besuch der US-Senatoren in Ungarn verlaufen wird und welche Auswirkungen er auf die Beziehungen zwischen den beiden Ländern haben wird.

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