
Ungarns fortwährende Kooperation mit der FAO

Ungarn setzt auf enge Zusammenarbeit mit der FAO
Ungarn strebt weiterhin eine enge Zusammenarbeit mit der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) an, teilte das Landwirtschaftsministerium am Dienstag mit. Das Ministerium betonte die Bedeutung der Reduzierung von Lebensmittelverschwendung und der Bekämpfung der Armut in verschiedenen Teilen der Welt während seiner bevorstehenden EU-Präsidentschaft.
Der ungarische Landwirtschaftsminister István Nagy traf kürzlich den stellvertretenden Generaldirektor der FAO, Viorel Gutu, um die Zusammenarbeit zu besprechen. Nagy gratulierte Gutu zu seiner Ernennung und betonte die Bedeutung des FAO-Regionalzentrums in Budapest für Ungarn. Er versprach, die bestehende Zusammenarbeit weiter zu stärken.
Im Oktober wird im Rahmen der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft in Zusammenarbeit mit dem FAO-Regionalbüro für Europa und Zentralasien eine internationale Konferenz zur Lebensmittelverschwendung stattfinden, so die Erklärung des Ministeriums.
Nagy lobte die Bemühungen Ungarns zur Unterstützung Afrikas, sowohl bei der Eindämmung der Migration als auch durch den Versand von Getreide im Rahmen des Welternährungsprogramms. Er betonte auch die Bedeutung der Bildung und der Förderung junger Menschen, die dank eines FAO-Stipendiums international wichtige Kenntnisse und Erfahrungen erworben haben.
Die Zusammenarbeit zwischen Ungarn und der FAO spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung von Nachhaltigkeit und der Bekämpfung von Armut und Lebensmittelverschwendung weltweit.






