
Ungarn vereint: Pilgerreise für nationale Einheit

Einheit der Ungarischen Nation: Pilgerreise nach Álmosd
Am Samstag, im malerischen Săcueni (Szekelyhíd) im Nordwesten Rumäniens, sprach Balázs Hankó, der Minister für Kultur und Innovation, mit einem eindringlichen Appell an die Verbundenheit der Ungarn: „Wir Ungarn gehören hier im Herzen Europas im Karpatenbecken zusammen.“ Dieses Statement fiel am Auftakt der Pilgerreise nach Álmosd in Ungarn, die die Einheit des ungarischen Volkssymbolisieren sollte.
Die Pilgerreise, angeführt von dem Franziskanermönch Csaba Böjte, umfasste eine symbolische Überquerung der rumänisch-ungarischen Grenze. Hankó hob hervor, dass dieser Weg nicht nur eine physische Reise darstellt, sondern auch eine Reise der Seele und der Gemeinschaft.
Während seiner Rede auf dem „Liebesweg“, der an die Liebesgeschichte des Dichters Sándor Petőfi und Júlia Szendrey erinnert, betonte Hankó die Bedeutung von Familien und deren Kindern für die Zukunft der Nation. Er sagte: „Und aus den vielen ungarischen Familien wird eine Nation entstehen, die für immer dauern wird, denn dies ist unsere Mission.“
Mit dieser Botschaft versammelten sich zahlreiche Pilger, um diese Tradition des Wandels und der Zugehörigkeit zu feiern. Hankós Rede verdeutlichte den starken Zusammenhalt innerhalb der ungarischen Gemeinschaft, weit über geografische Grenzen hinaus.
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