Ungarn

Ungarn lehnt Aufnahme von Flüchtlingslagern ab

Ein Boot, das illegale Einwanderer transportiert

Der Staatssekretär des Innenministeriums, Bence Rétvári, hat auf Facebook bekräftigt, dass es in Ungarn kein Flüchtlingslager geben wird, solange die Fidesz-KDNP-Koalition an der Macht bleibt.

Er gab bekannt, dass Ungarn aufgrund der Weigerung, den Migrationspakt der Europäischen Union einzuhalten, mit einer gigantischen Geldstrafe von 200 Millionen Euro belegt wurde.

Heute haben wir erneut ein Bußgeld in Höhe von einer Million Euro erhalten, weil wir nicht bereit sind, uns dem Migrationspakt der EU zu unterwerfen. Wir weigern uns, illegale Migranten massenhaft in Flüchtlingslagern an unseren Grenzen aufzunehmen“, erklärte er.

Bence Rétvári betonte, dass Ungarn die Idee paralleler Verfahren für Migranten und das EU-Quotensystem zur Verteilung von Migranten ablehnt. Er behauptete, dass die Weigerung Ungarns, den Migrationspakt umzusetzen, zu diesen erheblichen Geldstrafen geführt habe, und beschrieb sie als „gigantisch, ungerecht und unverhältnismäßig“.

Der Außenminister bekräftigte: „Deshalb wird es in Ungarn niemals ein solches Lager geben“ und unterstrich damit das Engagement der Regierung für den Schutz der Grenzen. Er brachte den Wunsch Ungarns zum Ausdruck, seine Souveränität zu verteidigen, ohne Migranten in Massen umzusiedeln.

Er kritisierte auch europäische Staats- und Regierungschefs und bezog sich dabei insbesondere auf Manfred Weber von der Europäischen Volkspartei: „Manfred Weber … will Migranten und möchte Flüchtlingslager bauen.“

Herr Rétvári kam zu dem Schluss, dass Ungarn Migranten stattdessen nach Brüssel transportieren werde, und behauptete, dass die Regierung ihre Grenzen in den letzten neun Jahren erfolgreich geschützt habe, ohne illegalen Migranten die Einreise zu erlauben oder Lager zu errichten.

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