Ungarn

Ungarischer Minister Nagy: Die EU muss gerettet werden, bevor sie stirbt – Neue Herausforderungen

Ungarns Wirtschaftsminister Márton Nagy betont die Stärkung der Kompetenz und sieht darin eine Chance für die Europäische Union. Auf einer Konferenz zur Bilanz der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft in Budapest kritisierte er jedoch den Mangel an Ressourcen auf EU-Ebene für notwendige Veränderungen.

Laut Nagy fehlen der EU 700 bis 800 Milliarden Euro für Investitionen in den digitalen und grünen Wandel. Er mahnte, dass die EU reformieren müsse, um einen strukturellen Wandel zu erreichen. Europa müsse entscheiden, ob es Wettbewerbsfähigkeit oder Defizitziele priorisieren wolle.

Nagy warnte davor, dass die EU bei der künstlichen Intelligenz bereits im Rückstand sei und forderte eine stärkere Förderung der Automobilindustrie. Zudem fehle es an Gemeinschaftsrichtlinien zur E-Mobilität in Europa.

Der Minister sieht wichtige Veränderungen in den nächsten Wochen aufgrund des Wechsels im US-Präsidentenamt und der bevorstehenden deutschen Wahl.

Zur Förderung von Investitionen startet am 23. Januar das Sándor-Demján-Programm. Über 6.500 Unternehmer haben sich bereits registriert, was zeigt, dass Unternehmen in Investitionen und Unterstützung durch die Regierung investieren wollen. Die Finanzierungsdokumente werden voraussichtlich im Frühjahr ausgestellt.

ACM Cyprus

Esta Construction

Pools Plus Cyprus

Diese Nachricht wurde dieser Quelle entnommen und von künstlicher Intelligenz umgeschrieben.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"