
Ungarischer Kardinal Péter Erdő zur Rolle des künftigen Papstes

Der nächste Papst und seine Herausforderung: Eine dramatische Ära für die katholische Kirche
Am Sonntag sprach der ungarische Kardinal Péter Erdő während seiner Predigt in der Basilika Santa Francesca Romana in Rom über die entscheidende Rolle, die die katholische Kirche in einer bedeutsamen Zeit der Menschheitsgeschichte spielen muss. „Der nächste Papst und die katholische Kirche müssen ihre Mission in einer dramatischen Ära der menschlichen Geschichte abschließen“, betonte er.
In Anbetracht des bevorstehenden Konklave bezeichnete Erdő diesen Moment als „bedeutend“ und hob hervor, wie wichtig es sei, „Christus zu kennen und den Kontakt mit ihm zu halten“. Er erinnerte die Gläubigen daran, dass die christliche Tradition das Feuer am Leben hält, während sie gleichzeitig die „Asche“ verehrt. Diese Metapher unterstreicht die Verbindung zwischen der lebendigen Anbetung und der Reflexion über die Vergangenheit.
Darüber hinaus forderte Erdő die Gläubigen auf, für das bevorstehende Konklave und den potenziellen neuen Papst zu beten, um die nötige Weisheit und Stärke für die kommenden Herausforderungen zu erhalten.
In einem weiteren Kontext merkte die ungarische Regierung an, dass die Einmischung von Präsident Macron in die päpstlichen Wahlen als „inakzeptabel“ angesehen wird, was die politischen Spannungen rund um die religiösen Führer weiter anheizt.
Die kommenden Tage werden entscheidend sein, nicht nur für die katholische Kirche, sondern auch für die Richtung, die sie in dieser herausfordernden Zeit einschlagen wird.






