Ungarn

Studie: Der Einfluss von Elternschaft auf das Wohlbefinden in Europa

Eine neue Studie aus Dänemark und Ungarn zeigt, dass Eltern in Europa mehr als zweieinhalb Mal mehr ihrer eigenen Ressourcen für den Unterhalt der Gesellschaft aufwenden als Nicht-Eltern. Trotz familienfreundlicher Maßnahmen bleibt die Kluft zwischen Eltern und Nicht-Eltern bestehen. Die Analyse ergab, dass Eltern im erwerbsfähigen Alter im Durchschnitt Ressourcen in Höhe von 17,5 Jahren ihres Einkommens für die Gesellschaft aufwenden, während Nicht-Eltern nur 6,6 Jahre ihres Einkommens beisteuern.

Die Studie zeigt auch, dass Mütter vor allem durch unbezahlte Hausarbeit und Kinderbetreuung zur Erziehung ihrer Kinder beitragen, während Väter hauptsächlich Geld für Waren und Dienstleistungen ausgeben. Trotz öffentlicher Unterstützung ist der Gesamtbeitrag der Eltern zur Gesellschaft mehr als zweieinhalb Mal höher als der der Nicht-Eltern.

Die Forscher betonen, dass die unsichtbare Übertragung von Ressourcen innerhalb von Familien in der Statistik nicht angemessen erfasst wird, was zu einer Benachteiligung der Eltern führen kann. Es wird deutlich, dass die Kosten für die Kindererziehung in Europa ungleich verteilt sind und oft nicht angemessen berücksichtigt werden.

Die Corvinus-Universität Budapest, eine führende Universität im Bereich der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, hat zu dieser Studie beigetragen. Die Forschungsergebnisse wurden in der Zeitschrift Royal Society Open Science veröffentlicht und zeigen die Herausforderungen, denen Eltern in Europa gegenüberstehen. Es wird deutlich, dass die Anerkennung und Berücksichtigung der Werte, die Eltern in die Gesellschaft einbringen, von entscheidender Bedeutung ist.

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