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Soziale Medienriesen unter Druck im US-Senat: Enthüllende Fragen und heiße Diskussionen

Führungskräfte der Social-Media-Apps Meta, X, TikTok, Snapchat und Discord sagten bei einer Anhörung im US-Senat zum Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch im Internet aus. Zu Beginn der Sitzung, an der auch Familien von Kindern teilnahmen, die in den sozialen Medien misshandelt und gemobbt wurden, sagte Dick Durbin, Vorsitzender des Justizausschusses des Senats, dass „ein Thema, das die meisten amerikanischen Familien beschäftigt“, besprochen werde. Durbin betonte, dass sich das Leben und das soziale Leben der Menschen durch die weit verbreitete Nutzung von Smartphones verändert habe, und erklärte, dass Social-Media-Anwendungen böswilligen Menschen „mächtige neue Werkzeuge zur sexuellen Ausbeutung von Kindern“ an die Hand geben. Im Anschluss an die Eröffnungsreden, in denen jeder der Führungskräfte des Technologieunternehmens die Maßnahmen erläuterte, die er zum Schutz von Kindern im Internet ergriffen hat, wurden die Erklärungen abgegeben.

Israel-Frage an den TikTok-Manager
Als Senator Dick Durbin den CEO von Snapchat, Evan Spiegel, nach den Maßnahmen fragte, die sie zur Bekämpfung von CSAM (Material zur sexuellen Ausbeutung von Kindern) ergreifen, sagte Spiegel, dass sie normalerweise innerhalb von 15 Minuten auf Benachrichtigungen über CSAM antworten. Senatorin Lindsey Graham hingegen verwies auf die jüngsten Nachrichten über den Rücktritt eines TikTok-Vertreters in Israel und forderte TikTok-CEO Shou Zi Chew hinsichtlich der Inhalte im Zusammenhang mit dem Israel-Hamas-Konflikt in der Pflicht. Als Antwort auf Graham sagte Chew, dass pro-Hamas- und antisemitische Inhalte auf der Video-Sharing-Plattform verboten seien.

Alle 5 Manager beantworteten die Selbstmordfrage
Senator Chris Coons fragte: „Verfolgen Sie die Anzahl der Beiträge zum Thema Selbstverletzung oder Selbstmord und die Gesamtzahl der Aufrufe, die ein Beitrag erhält, bevor er entfernt wird?“ 5 Personen haben die Frage separat beantwortet. Mark Zuckerberg, der Facebook und Instagram unter dem Dach von Meta verwaltet, sagte, dass sie dies nicht getan hätten, sondern dass die Verbreitung solcher Beiträge überwacht werde, während Linda Yaccarino, CEO von X (Twitter), betonte, dass eine Million ähnlicher Beiträge von X entfernt wurden im Jahr 2023.

Shou Zi Chew, CEO von TikTok, erklärte außerdem, dass das Unternehmen die von der Plattform entfernten Beiträge kategorisiert und aufzeichnet. Evan Spiegel, CEO von Snapchat, und Jason Citron, CEO von Discord, antworteten lediglich mit „Ja“ auf Coons‘ Frage.

Zuckerbergs Worte lösten Gelächter aus

Während der Sitzung gab es auch ab und zu lustige Momente. Senator Mike Lee antwortete auf die Worte von Mark Zuckerberg: „Soweit ich weiß, erlauben wir keine sexuellen Inhalte.“ Seine Antwort sorgte im Saal für Gelächter. Daraufhin sagte Zuckerberg, dass etwa 99 Prozent der entfernten Inhalte durch künstliche Intelligenz erkannt würden und dass er Meta für den Branchenführer auf diesem Gebiet halte.

Nachdem Senator John Cornyn Shou Zi Chew, CEO von TikTok, gefragt hatte, ob sie US-Benutzerdaten an die chinesische Regierung weitergegeben hätten, sagte Chew: „Wir wurden von der chinesischen Regierung nicht um Daten gebeten und haben diese Daten auch nie zur Verfügung gestellt.“

„Es tut mir leid, was du durchgemacht hast.“
Senator Josh Hawley fragte auch Mark Zuckerberg, den Besitzer von Facebook und Instagram, „ob er für den Schaden verantwortlich ist, der Kindern zugefügt wird.“ Nachdem Hawley ihn gebeten hatte, aufzustehen und sich bei seinen Familienmitgliedern, die die Sitzung beobachteten, zu entschuldigen, sagte Zuckerberg: „Es tut mir leid, was Sie durchgemacht haben. Niemand sollte das durchmachen müssen, was Ihre Familien durchgemacht haben. Deshalb investieren wir so viel. „Wir werden weiterhin branchenweit daran arbeiten, sicherzustellen, dass niemand das erlebt, was Ihre Familien erlebt haben“, sagte er.

Er forderte eine gesetzliche Regelung
Senatorin Lindsey Graham ergriff erneut das Wort, zeigte auf die Familien im Raum und argumentierte, dass die Plattformmanager sich schuldig gemacht hätten, nicht die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen getroffen zu haben. Graham nannte Zuckerberg „Ihre Hände sind blutig“ und erklärte, dass die gesetzliche Regelung mit dem Titel „Section 230“, die Social-Media-Plattformen in den USA vor Klagen schützt, sofort aufgehoben werden sollte.

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Diese Nachricht wurde dieser Quelle entnommen und von künstlicher Intelligenz umgeschrieben.

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