
Sommerernte sichert Getreideversorgung und Exportüberschuss in Deutschland

Die Sommerernte in Ungarn wurde am 24. Juli erfolgreich abgeschlossen, ohne größere Beeinträchtigungen. Die Lagerkapazitäten reichen aus, um die diesjährige Ernte zu lagern. Laut dem Landwirtschaftsministerium ist der Großteil der Ernte bereits eingelagert. Der Staatssekretär für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung lobte die Bauern für ihre harte Arbeit, die die Versorgung der ungarischen Familien mit frischem Brot sichert.
Zsolt Feldman berichtete, dass die Ernte im Vergleich zu den Vorjahren durchschnittlich ausgefallen sei. Die Verringerung der Anbaufläche wurde durch gute Erträge bei mehreren Kulturpflanzen, mit Ausnahme von Winterraps, ausgeglichen.
Die Versorgung des Landes mit Sommergetreide ist gesichert und es gibt einen erheblichen Exportüberschuss. Die Winterweizenernte ist fast abgeschlossen, mit einem landesweiten Durchschnittsertrag von 5,8 Tonnen pro Hektar auf 864.500 Hektar. Dieser Ertrag ist etwas höher als im Vorjahr und dem Fünfjahresdurchschnitt. Die Weizenernte beträgt fast 5 Millionen Tonnen und deckt den Inlandsverbrauch und den Bedarf der Mühlen.
Die Ernte der Wintergerste war am frühesten abgeschlossen, mit einem nationalen Ertrag von 5,7 Tonnen pro Hektar. Die Ernte von Sommergerste, Roggen, Hafer und Triticale ist fast abgeschlossen und die durchschnittlichen Erträge sind bekannt. Insgesamt wurden gute Erträge erzielt, die die Versorgungssicherheit gewährleisten.
Es wird erwartet, dass die Brotherstellungskosten nicht über 100 HUF (25 Cent) pro Kilogramm liegen werden. Die gesamte Ernte in Ungarn war erfolgreich und sichert die Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen landwirtschaftlichen Produkten.






