Ungarn

Sicherung ausländischer Geldgeber oppositioneller Medien durch Kettenfinanzierung

Der Viewpoint Institute hat kürzlich die undurchsichtige ausländische Finanzierung von regierungskritischen Medien kritisiert und betont, dass diese Praxis durch die Kettenfinanzierung noch verstärkt wird. Laut der Ungarischen Nation bleibt die wahre Herkunft des Geldes in diesem System weitgehend verborgen, da die Geldgeber ihre Mittel über ein Netzwerk internationaler Kooperations- und Dachorganisationen weiterleiten.

Diese Organisationen unterstützen regierungskritische Medien entweder direkt finanziell oder bieten Sachleistungen wie Veranstaltungen, Schulungen und Stipendien an. Ein gemeinsames Merkmal dieser Organisationen ist laut dem Institut, dass sie von denselben Großspendern aus ähnlichen politischen und kulturellen Kreisen unterstützt werden.

In einem Bericht wurden regelmäßige Geldgeber wie die Open Society Foundations, die Oak Foundation, die Ford Foundation, den Sigrid Rausing Trust und das National Endowment for Democracy identifiziert. Auch öffentliche Akteure gehören oft zu den Spendern. Trotz der Ankündigung, dass die Open Society Foundations von George Soros im Jahr 2023 ihre Aktivitäten in der Europäischen Union einstellen würden, fließen weiterhin Gelder an EU-Mitgliedsstaaten, darunter auch an regierungskritische ungarische Medien.

Diese Enthüllungen werfen ein Licht auf die komplexen Finanzierungswege und die bedenklichen Verflechtungen hinter den Kulissen der Medienlandschaft. Es bleibt abzuwarten, wie die Behörden auf diese Informationen reagieren und ob Maßnahmen ergriffen werden, um die Transparenz und Unabhängigkeit der Medien zu gewährleisten.

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