
Shell stoppt Lieferungen durch das Rote Meer

Der Ölkonzern Shell hat aufgrund der anhaltenden Angriffe im Roten Meer beschlossen, alle Lieferungen in der Region einzustellen. Die Entscheidung wurde getroffen, um die Sicherheit der Schiffsbesatzung zu gewährleisten und mögliche Umweltschäden durch Angriffe zu vermeiden. Dies geschieht, nachdem der von Iran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen Angriffe auf Handelsschiffe fortgesetzt hat.
Das Unternehmen steht damit nicht alleine da, denn bereits im vergangenen Monat hat der britische Ölkonzern BP ähnliche Maßnahmen ergriffen und vorübergehend die Lieferungen aus dem Roten Meer gestoppt. Die unsichere Lage in der Region macht es für die Ölunternehmen immer schwieriger, ihre Lieferungen aufrechtzuerhalten.
Die Entscheidung von Shell, alle Lieferungen durch das Rote Meer einzustellen, bleibt vorerst auf unbestimmte Zeit bestehen und zeigt die Auswirkungen der anhaltenden Konflikte in der Region.



