Ungarn

Seltene Zsolnay-Skulptur auf Auktion für rekordverdächtigen Preis

Eine Auktion mit über 1.500 Objekten findet Berichten zufolge vom 28. Mai bis 1. Juni in der Nagyházi-Galerie und im Auktionshaus statt. Die Artikel, darunter Gemälde, Möbel, Schmuck und andere Kunstwerke, werden zwischen 20 und 36 Millionen HUF (51.405 EUR) kosten. Das Hauptlos ist eine rekordverdächtige Zsolnay-Skulptur, die für die Turin International (Weltausstellung 1911 in Turin) angefertigt wurde.

Die Frühjahrsauktion der Nagyházi-Galerie und des Auktionshauses umfasst Renaissance- und Barockgemälde aus dem 15. bis 17. Jahrhundert, Bronzeskulpturen und Reliefs sowie Werke renommierter ungarischer Maler des 20. Jahrhunderts wie József Rónai Rippl, Béla Czóbel, Béla Kondor und Gyula Hincz. Die Sammlung mischt Werke der Universalkunst mit Schwerpunkt auf italienischen und mitteleuropäischen Alten Meistern mit Werken prominenter Vertreter der ungarischen Nationalmalerei.

Die skulpturale Zsolnay-Keramik, bekannt als „Mädchen auf einem Büffel sitzend“, wurde im Katalog für 36 Millionen HUF (92.813 EUR) angeführt. Entworfen wurde sie von Miklós Ligeti für die Turin International, wo sie den Hauptpreis gewann. Die Galerie erhielt ein Archivfoto der Skulptur, das die Parameter der Zsolnay-Fabrik für die Statue zeigt, was die Annahme stützt, dass es sich um ein speziell für die Weltausstellung angefertigtes Stück handelt.

Zusätzlich zur Zsolnay-Skulptur wird es bei der Auktion auch andere Kuriositäten geben, darunter das Gästebuch des „Goldenen Teams“, das am 25. November 1953 im Wembley-Stadion das „Jahrhundertspiel“ gegen England bestritt. Interessierte können die Artefakte in den Vorauktionsausstellungen vom 17. bis 18. Mai und vom 21. bis 26. Mai besichtigen.

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