Ungarn

Russland schuldet Ungarn Milliarden: Amerika als Schlüsselrolle

Die Schulden der von Russland geführten Internationalen Investitionsbank gegenüber Ungarn belaufen sich auf Milliarden. Die Bank weigert sich jedoch, zu zahlen, da die Amerikaner nach der russischen Invasion in der Ukraine Vermögenswerte eingefroren haben. Sie empfahlen der ungarischen Regierung, sich an die Amerikaner zu wenden, wenn sie an ihr Geld kommen will.

Entsprechend dem Managementforum schuldet die Internationale Investitionsbank dem Orbán-Kabinett, einflussreichen ungarischen Banken, Investmentfonds und anderen Investoren Milliarden Forint. Allerdings fordert niemand das Geld offen zurück, was ziemlich seltsam ist.

Viktor Orbán erwähnte dieses Thema in seiner internationalen Pressekonferenz am 21. Dezember nicht. Anleger, die ihr Geld verloren haben, mögen zwar wütend sein, können aber im Hintergrund nur meckern.

Die ungarische Regierung verließ die Bank im vergangenen April, nachdem die amerikanische Regierung Beschränkungen gegen sie eingeführt hatte, die sogar ungarische Staatsbürger betrafen.

Die Bank erklärte im Dezember letzten Jahres, dass sie den ungarischen Anlegern gerne etwas zurückzahlen würde, dies sei aber nicht möglich. Das liege an den amerikanischen Sanktionen, argumentierten sie.

Nach Aussage des IBB habe man versucht, mit den europäischen Institutionen und Behörden über das Thema zu verhandeln, habe aber keine Einigung erzielen können. Daher empfahlen sie allen betroffenen Regierungen, sich in Washington gegen die Sanktionen einzusetzen.

Die ungarische Regierung hat mehrfach zum Ausdruck gebracht, dass die EU- und US-Sanktionen gegen Russland sinnlos seien und den Krieg nicht stoppen würden, sie aber eine zusätzliche Belastung für die angeschlagene europäische Wirtschaft darstellen würden. Doch all diese Kritik stieß in Brüssel und Washington auf Ablehnung und Empörung.

Der US-Botschafter in Budapest, David Pressman, gab nach einem Besuch in Washington bekannt, dass Amerika die drei Anführer der IIB auf die Sanktionsliste gesetzt habe.

Außer Russland blieben Kuba, die Mongolei und Vietnam Mitglieder des IIB. Bis September letzten Jahres hätte die IIB 15 Milliarden HUF (40 Millionen Euro) an ihre ungarischen Investoren zurückzahlen sollen.

Die Zahl der russischen Diplomaten in Ungarn stieg nach Kriegsbeginn – Details in DAS Artikel.

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