Mongolei

Putin besucht erstmals die Mongolei seit dem Ukraine-Krieg

Der russische Präsident Wladimir Putin ist zu seinem ersten Besuch in der Mongolei seit dem Krieg in der Ukraine eingetroffen. Es ist Putins fünfter Besuch in dem Land. Zusammen mit dem mongolischen Präsidenten U. Khurelsukh wird er an einer Zeremonie teilnehmen, die an den Sieg der sowjetischen und mongolischen Truppen über die japanische Armee im Jahr 1939 erinnert. Diese Armee hatte die Mandschurei im Nordosten Chinas besetzt, was zu monatelangen Kämpfen um den Grenzverlauf zwischen der Mandschurei und der Mongolei führte.

In diesem Jahr jährt sich die Schlacht am Fluss Khalkh zum 85. Mal, die Gründung der Ulan Bator Railway Association zum 75. Mal und die Unterzeichnung des Abkommens über freundschaftliche Beziehungen und eine umfassende strategische Partnerschaft zwischen der Mongolei und der Russischen Föderation zum fünften Mal.

Die Mongolei liegt an der Route einer geplanten neuen Gaspipeline zwischen Russland und China, was den Besuch Putins in dem Land noch bedeutsamer macht. Russland plant den Bau einer Pipeline, die jährlich 50 Milliarden Kubikmeter Erdgas aus der Jamal-Region über die Mongolei nach China transportieren soll.

Dieses Projekt, bekannt als „Power of Siberia 2“, ist Teil der russischen Strategie, den Verlust großer Teile seiner Gaslieferungen in Europa seit Beginn des Ukraine-Kriegs auszugleichen. Es soll die bestehende Pipeline gleichen Namens ergänzen, die bereits russisches Gas nach China liefert und bis 2025 ihre geplante Kapazität von 38 Milliarden Kubikmetern pro Jahr erreichen soll.

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