
Priorisierung von Maßnahmen gegen illegale Migration während Ungarns EU-Ratspräsidentschaft

Ungarns Regierung hat angekündigt, während seiner EU-Ratspräsidentschaft konsequent gegen illegale Migration vorzugehen. Der ungarische Außen- und Handelsminister Péter Szijjártó traf sich in Athen mit seinem griechischen Amtskollegen Giorgos Gerapetritis, um über die zunehmenden Herausforderungen in Europa zu sprechen, darunter die wachsende illegale Migration.
Szijjártó betonte die Bedeutung des Schutzes der EU-Außengrenzen und betonte das souveräne Recht jedes Landes, zu entscheiden, wen es einlässt und mit wem es zusammenleben möchte. Er wies insbesondere auf neue Migrationsrouten in Südosteuropa hin, die auch Griechenland betreffen.
Zusätzlich zu den Gesprächen über Migration sprach Szijjártó mit den Energieministern Griechenlands, Bulgariens und Rumäniens über die Sicherheit der Energieversorgung. Er betonte die Bedeutung neuer Quellen und Versorgungswege und begrüßte die Erhöhung der Kapazität der Erdgaspipeline, die Bulgarien mit Griechenland verbindet.
Der Minister bekräftigte die enge Zusammenarbeit Ungarns mit Griechenland in Fragen der Sicherheit und betonte die Bedeutung der Verhinderung einer Eskalation bewaffneter Konflikte in der Region. Szijjártó bezeichnete den Besuch in Griechenland als erfolgreich und betonte die Einrichtung neuer Energierouten zur Sicherung der Energieversorgung Ungarns.
Insgesamt verdeutlichte der Besuch von Péter Szijjártó in Athen die Entschlossenheit Ungarns, während seiner EU-Ratspräsidentschaft entschlossen gegen illegale Migration und für die Sicherheit der Energieversorgung vorzugehen.






