Ungarn

Premierminister Orbán kennt die Lösung für Migration

Die Visegrád-Gruppe, bestehend aus Ungarn, der Tschechischen Republik, Polen und der Slowakei, hat sich am Montag in Bratislava getroffen, um über die Situation in der Europäischen Union zu diskutieren. Ministerpräsident Viktor Orbán äußerte seine Frustration über die zögerliche Haltung der EU bei der Lösung der illegalen Migration.

Orbán betonte, dass die ungarische Position weiterhin darin bestehe, dass Antragsteller für ein EU-Einreisevisum sich außerhalb der europäischen Grenzen aufhalten sollten, bis ihre Anträge geprüft werden. Dies würde das Problem der illegalen Migration lösen, so Orbán. Er kritisierte die EU dafür, diesen Schritt nicht tun zu wollen, und rief dazu auf, weiterhin für diese Lösung zu kämpfen.

Ein weiterer Kritikpunkt von Orbán war der Haushaltsänderungsvorschlag der Europäischen Kommission zur Bekämpfung der illegalen Migration. Er nannte die bereitgestellten Mittel „lächerlich niedrig“ und forderte einen ernst zu nehmenden Vorschlag.

Neben der illegalen Migration wurden auch Themen wie die Lage in der Ukraine, der Westbalkan und das grüne Abkommen der EU diskutiert. Orbán betonte die Notwendigkeit einer europäischen Balkanpolitik, die den Ländern der Region eine klare Perspektive der Mitgliedschaft bietet und eine Vorzugsbehandlung der Ukraine verhindert.

Abschließend begrüßte Orbán die Entscheidung der serbischen Behörden, drei kosovarische Polizisten freizulassen, und äußerte seine Besorgnis über Getreideimporte aus der Ukraine, die die ungarischen Getreidemärkte zerstören könnten.

Das Treffen in Bratislava markierte den Abschluss der slowakischen V4-Präsidentschaft, die im Juli von Tschechien übernommen wird.

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