
„Pepsi Bottling kehrt nach acht Jahren nach Ungarn zurück“ (same as original)

Pepsi kehrt nächstes Jahr nach Ungarn zurück
Pepsi-Produkte wurden in Ungarn seit 2015 nicht mehr abgefüllt und kamen stattdessen aus Österreich, Tschechien und Rumänien. Doch das wird sich im Jahr 2024 ändern, wie Levente Balogh, Präsident der Szentkirályi Magyarország Kft., bekannt gab. Diese Nachricht wurde von der Weltwirtschaft bestätigt.
Die Pepsi-Produktion kehrt somit nach Ungarn zurück, nachdem 2018 die ungarischen Anteile von der Central Europe Mineral Water Holding (CEMW) übernommen wurden. Die Holdinggesellschaft wurde damals vom ungarischen Milliardär Levente Balogh und der italienischen Familie Pasquale, der die Mattoni 1873-Gruppe gehört, gegründet. Im Rahmen dieser Vereinbarung wurde das berühmte ungarische Mineralwasserunternehmen Szentkirályi Ásványvíz Kft., das Balogh zu einem bedeutenden Minderheitsaktionär machte, in CEMW fusioniert.
Bereits am Freitag wurde im Zusammenhang mit der Ankündigung bezüglich Pepsi eine neue Hochleistungs-PET-Abfülllinie der Szentkirályi Magyarország Kft. eingeweiht. Die Investition in Höhe von 2,8 Milliarden HUF (7,5 Millionen Euro) ist die erste Phase des fünfjährigen Entwicklungsprogramms des Unternehmens. Das Programm beläuft sich auf insgesamt 10 Milliarden HUF und hat als Hauptziel den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft.
Der neue Automat, der Mineralwasser und Softdrinks abfüllen kann, ist um 20 bis 30 Prozent teurer als ein Automat, der aufgrund seines Säuregehalts nur Mineralwasser abfüllen kann, so Balogh. Durch diese Investition wird Pepsi ab dem nächsten Jahr aus Wasser aus Szentkirály hergestellt werden, einem ungarischen Dorf südlich von Budapest, was dem Unternehmen erhebliche Transportkosten und Reisezeit ersparen wird.
Weitere Expansionen sind bereits in Planung, um Szentkirályi als strategisch wichtiges nationales Unternehmen zu stärken. Die Marke ist vor allem für ihr Mineralwasser bekannt, hat aber in letzter Zeit auch den Kosmetikbereich mit der Beauty-Produktlinie Vízangyal (Wasserengel) erschlossen.






