Ungarn

Parlamentarier unterstützen weiterhin Beschränkungen für Energy-Drinks

Rumänien hat kürzlich eine gesetzliche Beschränkung des Verkaufs von Energy-Drinks an Personen unter 18 Jahren eingeführt. Eine ähnliche Initiative wurde in Ungarn vorgeschlagen, aber in letzter Zeit hat man wenig darüber gehört.

Das Nachrichtenportal 24.hu hat kürzlich die beiden Abgeordneten, die den Vorschlag in Ungarn eingebracht hatten, István Hollik (Fidesz) und Lőrinc Nacsa (KDNP), kontaktiert. Die Abgeordneten haben ihre bisherige Position bekräftigt, dass der Verkauf und Vertrieb von Energy-Drinks reguliert werden sollte.

In den letzten Monaten haben wir Konsultationen mit staatlichen, medizinischen und zivilgesellschaftlichen Organisationen zum Schutz der Familie geführt. Diese Diskussionen haben die Notwendigkeit dieses Vorschlags bestätigt.

Eine der befragten Organisationen, der Young Families‘ Club, hat den beiden Abgeordneten eine von ihnen durchgeführte Umfrage überreicht. Sie wiesen darauf hin, dass die Ergebnisse zeigen, dass die Gesellschaft den schädlichen Auswirkungen von Energy-Drinks auf Kinder nicht gleichgültig gegenübersteht.

98 Prozent der Eltern stimmen der Forderung nach strengeren Regeln zu, um zu verhindern, dass minderjährige Kinder kommerzielle Energy-Drinks konsumieren.

Es ist wichtig zu beachten, dass die rumänische Gesetzgebung Energy Drinks als jedes Getränk definiert, das neben Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralstoffen auch Substanzen enthält, die das Zentralnervensystem stimulieren (wie Koffein, Taurin, Carnitin, Guarana und Glucuronolacton). Der Ungarische Verband für Energiegetränke (Ungarischer Energy-Drink-Verband) positioniert sich zu dieser Definition, dass der Energiegehalt 34 kcal/100 ml und der Koffeingehalt 30 mg/100 ml übersteigt und Vitamine und energiespendende Inhaltsstoffe enthält. Beim Vergleich der beiden Definitionen könnte die Angemessenheit der Regelung in Ungarn in Frage gestellt werden.

Fraglich ist auch, auf welche Orte der Gesetzgeber mit der Einführung des Gesetzes die Vermarktung von Energydrinks beschränken will. Wenn eine strenge Regulierung eingeführt würde, wäre der Vertrieb von Energy-Drinks wahrscheinlich auf nationale Tabakläden beschränkt (Nationaler Tabakladen), da die meisten Tabakläden alkoholfreie Getränke verkaufen und dort nur Erwachsene (über 18 Jahre) legal kaufen können.

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