Ungarn

Orbáns Regierungserklärungen verschärfen die Krise zwischen Ungarn und Polen

Ungarns Außenminister Szijjártó kritisiert „skandalöse Ereignisse“ in Polen

Der ungarische Minister für auswärtige Angelegenheiten und Handel, Péter Szijjártó, hat nach einem Besuch in Warschau harte Kritik an den Ereignissen in Polen geäußert. Er sprach von „skandalösen Ereignissen“, die das Land durchlebt habe.

Szijjártó betonte in einem Facebook-Beitrag, dass die Reaktion der EU anders ausgefallen wäre, wenn eine patriotische Regierung nur einen Bruchteil der Verbrechen begangen hätte, die in Polen geschehen seien. Er beklagte die Verhaftung von Oppositionspolitikern, politische Säuberungen vor Gerichten, die unrechtmäßige Entfernung der Staatsanwaltschaft und die gewaltsame Besetzung des öffentlichen Fernsehens.

Besonders besorgt äußerte sich Szijjártó über die Macht der Regierung in Polen und stellte fest, dass die polnische Opposition immer stärker werde. Er begrüßte die polnische Oppositionsbewegung als Teil der Gruppe der Patrioten für Europa im Europäischen Parlament und betonte die gemeinsamen Ziele in Bezug auf Migration, Souveränität, Freiheit, den Schutz christlicher Werte und Familien.

Der ungarische Minister berichtete zudem von einem „ausgezeichneten“ Treffen mit Krzysztof Bosak, dem stellvertretenden Führer der Konföderationsparteigruppe, zu der auch die nationale Bewegung gehört.

In einem anderen Zusammenhang wies Ungarn ein Asylgesuch des ehemaligen stellvertretenden Justizministers Polens, Marcin Romanowski, nicht ab.

Die Beziehungen zwischen Polen und Ungarn scheinen auf einem historischen Tiefpunkt zu sein, ebenso wie die Position des ungarischen Premierministers Orbán in Warschau.

ACM Cyprus

Esta Construction

Pools Plus Cyprus

Diese Nachricht wurde dieser Quelle entnommen und von künstlicher Intelligenz umgeschrieben.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"