
Orbáns Machtspiel: Washington und das Soros-Imperium gegen Brüssel

Ungarische Premierminister Orbán sagte, dass die Angelegenheiten in Brüssel in Ordnung gebracht werden müssen, und die Wahlen zum Europäischen Parlament im nächsten Jahr bieten dafür eine gute Gelegenheit. In einem Interview mit dem Verlag Mediaworks betonte er, dass die EU in den letzten Jahren allmählich geschwächt worden sei und nicht in der Lage gewesen sei, ihre Probleme anzugehen und ihre Politik zu korrigieren. Er machte Washington und das Soros-Imperium für die ständige Kontrolle der Brüsseler Bürokraten verantwortlich und betonte, dass sich dies ändern müsse.
Orbán sprach auch die EU-Integration der Ukraine an und betonte, dass die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen eine schlechte Idee sei. Er betonte auch die schwerwiegenden wirtschaftlichen Probleme im Zusammenhang mit der Ukraine und forderte eine umfassende Überprüfung der Situation.
Der Premierminister äußerte ebenfalls Bedenken hinsichtlich des neuen Migrations- und Asylpakts der EU und argumentierte, dass die einzige Lösung in der Migrationsfrage darin bestehe, Asylanträge zu bearbeiten, bevor ein Antragsteller EU-Territorium betritt.
In Bezug auf die ungarische Wirtschaft betonte Orbán, dass trotz der Ereignisse der letzten Jahre, darunter die Coronavirus-Pandemie und der Krieg in der Ukraine, Ungarn gute Aussichten für die Zukunft habe.
Abschließend betonte Orbán, dass die ungarische Nation in der Lage sei, Schwierigkeiten zu überwinden und dass sie auch in den schwierigsten Zeiten nie die Hoffnung aufgebe, dass bessere Zeiten kommen.
Quelle:
Orbán fordert Reformen der EU vor den Wahlen zum Europäischen Parlament im nächsten Jahr. Verfügbar unter: https://hungarytoday.hu/pm-orban-calls-for-eu-reforms-ahead-of-next-years-european-parliament-elections/. Zugriff am 31. Januar 2022.






