
Orbáns Fidesz reagiert auf den „Umbauskandal“ der Kettenbrücke

Der Bürgermeister von Budapest, Gergely Karácsony, steht im Mittelpunkt eines Skandals um den Umbau der Kettenbrücke, dem Wahrzeichen der Stadt, und muss laut Zsolt Wintermantel, dem Fraktionsvorsitzenden der Fidesz-Christdemokraten in Budapest, dringend Antworten liefern.
Wintermantel äußerte auf Facebook, dass der Bürgermeister trotz Berichten über eine Razzia beim Finanzamt bei dem Unternehmen, das Karácsony für das Projekt ausgewählt hatte, mehrere Wochen lang geschwiegen habe.
Er betonte, dass der Umbau am Ende 5 Milliarden Forint (13,2 Millionen Euro) mehr gekostet habe als ursprünglich geplant, obwohl weniger Arbeiten abgeschlossen worden seien als vorgesehen war. Zudem sei das betroffene Unternehmen in einen Skandal um die Verwendung gefälschter Belege für Steuerzwecke verstrickt.
„Wintermantel fordert, dass Gergely Karácsony den Bürgern von Budapest dringend Antworten schuldet“, so die Forderung des Fraktionsvorsitzenden.
FOTOS: Budapests Kettenbrücke geöffnet für die Öffentlichkeit mit Picknick!






