Ungarn

Orbán-Kabinett veranlasst weitere Untersuchungen von Flugverspätungen

Der ungarische Justizminister Bence Tuzson hat aufgrund der jüngsten erheblichen Verspätungen und Annullierungen von Flügen acht weitere Verbraucherschutzuntersuchungen gegen Fluggesellschaften angeordnet, wie das Justizministerium am Donnerstag mitteilte.

Die aktuellen Untersuchungen betreffen Flüge von Ryanair und Wizz Air. „Die Praktiken der Fluggesellschaften sind inakzeptabel“, zitierte das Ministerium Tuzson. „Passagiere können nicht der Willkür der Fluggesellschaften ausgeliefert sein; die Gesetze müssen eingehalten werden“, sagte er und warnte die Fluggesellschaften vor schweren Verbraucherschutzstrafen, wenn sie ihren Verpflichtungen nicht nachkommen.

Letzte Woche gab das Budapester Regierungsbüro bekannt, dass Untersuchungen gegen Ryanair, Wizz Air, SunExpress und Eurowings aufgrund von Flugverspätungen eingeleitet wurden.

Das Amt erklärte, dass die Untersuchungen darauf abzielen, festzustellen, ob die Fluggesellschaften die Bestimmungen der einschlägigen EU-Verordnung zur Bereitstellung von Informationen und Hilfeleistungen für Passagiere eingehalten haben. Bei Verstößen während der Untersuchung werden entsprechende Verfahren gegen die betreffenden Fluggesellschaften eingeleitet.

In Zusammenhang damit äußerte sich auch ein österreichischer Experte zu schweren Flugverspätungen, die angeblich durch ungarische Fluglotsen verursacht wurden. Zudem wurde ein neuer Wizz Air-Flug zu einem exotischen Reiseziel angekündigt.

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