Ungarn

Orbán-Kabinett plant Bau eines Mini-Dubai in Budapest

Ungarn plant Bau des höchsten Wolkenkratzers in Budapest

Die ungarische Regierung hat kürzlich den Bau eines 800 Millionen Euro teuren Infrastrukturentwicklungsprojekts in der Budapester Innenstadt angekündigt. Dieses Projekt, das auch die Errichtung eines Wolkenkratzers in der Nähe des Heldenplatzes vorsieht, wird im Rahmen des sogenannten Mini-Dubai-Projekts durchgeführt. Die Investoren aus den Vereinigten Arabischen Emiraten planen ihrerseits den Bau eines Dubai-ähnlichen Viertels mit einem modernisierten Bahnhof und einem höheren Wolkenkratzer, der das höchste Gebäude in Budapest sein soll.

Der geplante Wolkenkratzer soll 220 bis 240 Meter hoch werden, was deutlich höher ist als der MOL-Turm in der Nähe der Donau. Der höchste Schornstein der ungarischen Hauptstadt, derzeit 216 Meter hoch, wird damit übertroffen. Dieser Schornstein gehört zum Kraftwerk MVM North Buda und ist das höchste Bauwerk in Budapest. Interessanterweise sind das ungarische Parlament und die St.-Stephans-Basilika, beide nur 96 Meter hoch, deutlich niedriger.

Neben dem Wolkenkratzer plant die ungarische Regierung den Ausbau der U-Bahn-Linie M1, den Bau von Rad- und Fußgängerstraßen sowie einer direkten Eisenbahnverbindung zwischen dem Budapester Flughafen und dem Bahnhof Rákosrendező. Die Regierung sieht das Projekt als vorrangig an und entzieht den von der Opposition geführten Kommunalverwaltungen sämtliche Regulierungsbefugnisse.

János Lázár, Ungarns Verkehrs- und Bauminister, erklärte, dass 35 der 130 Hektar für den Ausbau des Eisenbahnnetzes benötigt würden. Der Auftragnehmer des Projekts wird Mohamed Alabbars Emaar Properties sein, das bereits den Burj Khalifa in Dubai, das höchste Bauwerk der Welt, gebaut hat.

Trotz der spektakulären Bilder und Ankündigungen in den letzten Jahren hat sich in Bezug auf solche Megaprojekte wenig getan. Die Reaktion des Budapester Bürgermeisters Gergely Karácsony auf das Mini-Dubai-Projekt war negativ. Er wünscht sich stattdessen einen öffentlichen Park in dieser Region und fordert Garantien vom Bauunternehmer.

Es bleibt abzuwarten, wie sich das Projekt weiterentwickelt und ob die geplanten Veränderungen das Stadtbild von Budapest grundlegend prägen werden.

ACM Cyprus

Esta Construction

Pools Plus Cyprus

Diese Nachricht wurde dieser Quelle entnommen und von künstlicher Intelligenz umgeschrieben.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"