
Orbán diskutiert Schengen mit Rumänien

Ministerpräsident Viktor Orbán traf sich in Bukarest mit dem rumänischen Ministerpräsidenten Marcel Ciolacu, um den aktuellen Stand der bilateralen Beziehungen zwischen Ungarn und Rumänien zu beurteilen, so der Pressesprecher des Ministerpräsidenten am Freitag in einer Erklärung.
Als derzeitiger Inhaber der rotierenden EU-Ratspräsidentschaft plant Ungarn, den vollständigen Beitritt Rumäniens zum Schengen-Raum im Herbst auf die Tagesordnung zu setzen, so die Erklärung weiter.
Die Gespräche zwischen Orbán und Ciolacu waren von gegenseitigem Interesse und einem gemeinsamen Wunsch geprägt, die Zusammenarbeit und die Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu stärken. Die beiden Ministerpräsidenten diskutierten auch über aktuelle europäische Angelegenheiten und die Prioritäten der EU-Ratspräsidentschaft Ungarns.
Die Zukunft der bilateralen Beziehungen zwischen Ungarn und Rumänien scheint positiv zu sein, und beide Seiten sprechen sich für eine intensive Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen aus.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern in den kommenden Monaten entwickeln wird, insbesondere in Bezug auf den Schengen-Beitritt Rumäniens, der auf der Tagesordnung steht. Die Partnerschaft und Freundschaft zwischen Ungarn und Rumänien scheinen auf einem guten Weg zu sein, und die Gespräche zwischen Orbán und Ciolacu tragen dazu bei, diese Beziehung weiter zu stärken.






