
NEUIGKEITEN: Wizz Air streicht Ticket-Zusatzgebühr – Reisen Sie jetzt preiswerter!

Die ungarische Billigfluggesellschaft führte in der zweiten Hälfte des Jahres 2022 den sogenannten Systemzuschlag für Buchungen ein, die über automatisierte Systeme vorgenommen wurden. Es gelang ihr jedoch nicht, ein fehlerfreies Abrechnungssystem zu schaffen. Daher mussten viele Passagiere den Aufpreis zahlen, obwohl sie ihre Tickets über die Website der Fluggesellschaft gebucht hatten.
Wizz Air wusste von dem Problem
Das ungarische Reisenachrichtenmedium Utazómajom berichtete, dass es die Fehler mehrmals an Wizz Air gemeldet hatte und jedes Mal die Standardantwort erhielt, dass das Unternehmen an einer Lösung arbeite.
Viele Passagiere bemerkten gar nicht, dass sie mehr bezahlt hatten, als sie eigentlich hätten bezahlen sollen, weil das System den sogenannten Systemzuschlag erst im letzten Schritt des Buchungsvorgangs hinzufügte. Laut der Website des Unternehmens betragen die Kosten 10 EUR pro Flug und Passagier. Utazómajom schreibt von 8.700 HUF pro Flug und Passagier, also knapp 22 EUR.
Wizz Air erklärte, dass das Unternehmen sich des Problems bewusst sei und in den letzten zwei Jahren an einer Lösung gearbeitet habe. Einige Passagiere hatten jedoch Schwierigkeiten, ihr Geld zurückzubekommen, da einige Beschwerden selbst nach Monaten nicht bearbeitet wurden.
Radikale Lösung
Utazómajom berichtet, dass die Anzahl der Leser ihres relevanten Artikels auch heute noch 100 erreicht, obwohl sie ihn im September 2022 veröffentlicht haben. Das Medienunternehmen sagte, dass dies die Anzahl der Menschen sein könnte, die täglich mit dem Problem konfrontiert sind.
Heute erhielt Utazómajom eine ganz andere Antwort von Wizz Air. Die Fluggesellschaft gab bekannt, dass das Programm abgeschaltet wurde, das die zusätzliche Gebühr sogar für Passagiere berechnete, die ihre Tickets auf der Website des Unternehmens kauften. Wizz Air entschuldigte sich für die Unannehmlichkeiten und versprach, jedem, der dies dem Kundendienst meldet, das Geld zurückzuerstatten.
Utazómajom betonte, dass es sich bei den Verwaltungskosten nicht um die Systemzuschlagsgebühr handele.






