
Nationale Museum wartet auf Besucher mit Festivalprogrammen im Tal der Künste

Das Ungarische Nationalmuseum eröffnet die Festivalsaison im Tal der Künste mit einzigartigen Ausstellungen. Zwischen dem 19. und 28. Juli können Besucher an drei verschiedenen Veranstaltungsorten an der Veranstaltung teilnehmen.
Die Festivalbesucher haben die Möglichkeit, die aktuellen Sonderausstellungen, wie die „Ungarische Braut“ und „Gärtner/Kopien“, zu besichtigen. Zusätzlich können sie die zehn interessantesten Schätze des Museums entdecken und an archäologischen Spaziergängen sowie Familienprogrammen teilnehmen, wie der Generaldirektor der Institution, Gábor Zsigmond, erklärt.
Im Westen Ungarns, in Vigántpetend, am Standort Cirque du Tókert, können Interessierte an der Ausstellung anlässlich des 130. Geburtstags des weltberühmten Fotografen André Kertész mit dem Titel „Gärtner/Kopien“ teilnehmen. Die Ausstellung präsentiert bisher unveröffentlichte Werke aus Kertész‘ Fotografien, die 2021 in New York erworben wurden.
Des Weiteren wird die Ausstellung „Ungarische Braut“ präsentiert, die sich auf den Status, die Rolle und die Lebensbedingungen von Frauen vor 500 Jahren konzentriert. Die Ausstellung wird Ende August in Kapolcs, ebenfalls im Westen Ungarns, gezeigt.
Zusätzlich werden die sogenannten „TOP10“-Objekte des Museums präsentiert, um das Wissen der Besucher über den Alltag der ehemaligen Bewohner des Karpatenbeckens zu erweitern. Auch archäologische Führungen durch das Paulinerkloster in Taliándörögd finden am 27. und 28. Juli statt.
Familienprogramme, darunter ein Jazz-Tanz-Workshop, laden vom 20. bis 28. Juli Besucher im Petőfi-Hof zum Mitmachen ein. Diese vielfältige Veranstaltung bietet spannende Einblicke in die Geschichte und Kulturgeschichte der ungarischen Nation.
Quelle: MTI; Bildquelle: Facebook/Tal der Künste






