
Minister Işıkhan erklärt den Mindestlohn

Der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit Vedat Işıkhan nahm an der „Common Futures Award Ceremony“ des Verbandes der türkischen Arbeitgeberverbände (TİSK) teil. Das Motto der Konferenz lautete „Arbeitsleben zum 100. Jahrestag unserer Republik“. Bei dieser Gelegenheit betonte der Minister die Bedeutung des sozialen Dialogs und seine Rolle bei der Schaffung einer gemeinsamen Zukunft.
Işıkhan erklärte, dass die Türkei im 100. Jahr der Republik nicht nur auf eigenen Beinen steht, sondern auch entschlossen ist, mit eigener Kraft zu regieren. Er betonte die Bedeutung von Unternehmern, Investorenunternehmen und gesellschaftlichen Interessengruppen für die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Förderung von Wohlstand im Land.
Der Minister kündigte auch an, dass die Kommission zur Festlegung des Mindestlohns am 11. Dezember mit ihren Sitzungen beginnen werde, um das Mindestlohnniveau für 2024 festzulegen. Er betonte, dass dieser Prozess sensibel und im Konsens mit den Arbeitgebervertretern geführt werde.
TİSK-Präsident Özgür Burak Akkol hob die Bedeutung des Preisprogramms hervor, das bereits 2014 ins Leben gerufen wurde. Es sei eine erfolgreiche Initiative, die schon fast 20 Millionen Menschen erreicht habe.
Nach den Reden wurden die Gewinner des Preises in 8 verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. Minister Işıkhan überreichte den Preis an das Siegerprojekt der ersten Kategorie.
Die „Common Futures Award Ceremony“ verdeutlichte somit einmal mehr die Bedeutung des sozialen Dialogs und die gemeinsamen Bemühungen um eine stärkere, wohlhabende Zukunft für die Türkei.



