Ungarn

Liget Budapest-Projekt: Ungarische Gebäude hervorragend auf Weltklasseniveau

Das Ethnographische Museum und das Haus der Musik Ungarn, Teil des Liget Budapest-Projekts, wurden bei der internationalen Preisverleihung des FIABCI mit höchst prestigeträchtigen Auszeichnungen geehrt. Die beiden Gebäude in Budapest zählen zu den herausragendsten der Welt.

Bei der Gala des FIABCI World Prix d’Excellence (International Real Estate Development Excellence Awards) am 30. Mai wurde dem Ethnographischen Museum eine Goldmedaille verliehen, und auch das Haus der Musik Ungarn wurde geehrt. Diese Auszeichnung festigt die Position der beiden Gebäude des Liget Budapest-Projekts unter den besten der Welt und macht sie zu den am häufigsten international ausgezeichneten Gebäuden in Ungarn, berichtet Turizmus Online.

Die 1951 gegründete International Real Estate Association FIABCI organisiert jedes Jahr die Preisverleihung World Prix d’Excellence, um die erfolgreichsten Immobilienprojekte auszuzeichnen. Die Jury aus internationalen Experten beurteilte Nachhaltigkeit, Ästhetik und Besuchererlebnis und befand, dass sowohl das Museum als auch das Haus der Musik weltweit exzellent sind.

Benedek Gyorgyevics, CEO von Városliget Plc., dem für die Umsetzung des Liget Budapest-Projekts verantwortlichen Unternehmen, äußerte sich erfreut über die Anerkennung: „Es ist eine große Ehre, dass das Design des Ethnographischen Museums und des Hauses der Musik Ungarn überall auf der Welt Anerkennung findet, wo wir es präsentieren.“ Er betonte auch, dass die Anzahl der Besucher zeige, wie erfolgreich beide Projekte seien.

Das Liget Budapest-Projekt hat dem kulturellen Image Ungarns neuen Schwung verliehen, so Gyorgyevics. In den ersten zehn Jahren des Projekts wurden jahrhundertealte Kultureinrichtungen erneuert und parallel dazu einige der aufregendsten zeitgenössischen Gebäude der Welt errichtet. Die touristische Attraktivität Ungarns habe deutlich zugenommen, und die neuen zeitgenössischen Liget-Gebäude seien zu international bekannten Wahrzeichen des Landes geworden.

Das Ethnographische Museum wurde von dem ungarischen Architekten Marcel Ferencz entworfen und setzte sich in einem starken, elitären Feld von Designbüros aus aller Welt durch. Das Gebäude erhielt bereits mehrere renommierte internationale Architekturpreise und wurde als eines der wichtigsten Errungenschaften der ungarischen Innovation gefeiert.

Auch das Ungarische Haus der Musik wurde international ausgezeichnet und erhielt unter anderem die Auszeichnung „Bestes internationales öffentliches Gebäude“ bei den International Property Awards. Beide Gebäude haben bereits zahlreiche Preise gewonnen und tragen dazu bei, Budapests führender Familien-Themenpark zu werden.

Die Anerkennung durch die FIABCI bestätigt die Qualität und Bedeutung der Gebäude des Liget Budapest-Projekts und stärkt ihre Position als beliebte Touristenziele weltweit. Budapests kulturelles Erbe wird durch diese herausragenden Architekturprojekte weiterhin bereichert.

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