Mongolei

IWF führt Artikel-IV-Konsultation 2023 mit der Mongolei durch

IWF schließt Artikel-IV-Konsultation mit Mongolei ab

Das Exekutivdirektorium des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat die Artikel-IV-Konsultation mit der Mongolei abgeschlossen und die Mitarbeiterbeurteilung ohne Sitzung geprüft und gebilligt. Die Ergebnisse der Konsultation wurden am 14. September 2023 bekannt gegeben.

Im Jahr 2022 erholte sich das mongolische Wirtschaftswachstum auf 5,0 Prozent und die Außenhandelsposition stabilisierte sich. Dies war auf die Wiedereröffnung Chinas, die Bemühungen der Regierung zur Ankurbelung der Exporte und die Finanzierungszuflüsse aus dem privaten Sektor zurückzuführen. Die Gesamtinflation ging im Juni 2023 allmählich auf 10,6 Prozent zurück, hauptsächlich aufgrund sinkender Weltpreise. Auch die Kerninflation schwächte sich ab.

Mit Blick auf die verbesserte Wirtschaftslage wurde im Juni 2023 ein Nachtragshaushalt verabschiedet, der Lohnerhöhungen, Sozialleistungen und Rentenerhöhungen vorsah. Die starke Aktivität im Bergbausektor und die fiskalische Expansion sollen das robuste Wachstum im Jahr 2023 aufrechterhalten.

Es wird erwartet, dass die prozyklische fiskalische Expansion vorübergehend das Wachstum ankurbeln wird. Bei unveränderter Finanzpolitik wird jedoch erwartet, dass die Inflation steigen wird und mittelfristig über dem von der Bank der Mongolei (BOM) festgelegten Zielbereich bleibt. Dies könnte zu externem Druck führen und den Nicht-Bergbausektor sowie die Wachstumsaussichten ab 2024 belasten. Ohne Konsolidierungsmaßnahmen könnte sich der Gesamthaushaltssaldo von einem Überschuss im Jahr 2022 zu einem hohen Defizit im Jahr 2024 verschlechtern, was zu einer steigenden Staatsverschuldung und einem Risiko für die wirtschaftliche Stabilisierung der Mongolei führen würde.

Die mit dem Basisszenario verbundenen Risiken sind nach unten gerichtet. Aufgrund der hohen Auslandsverschuldung, der begrenzten externen Puffer und der Abhängigkeit von Importen und Rohstoffexporten ist die Mongolei anfällig für externe Schocks. Weitere politische Abweichungen vor den Parlamentswahlen im Juni 2024 könnten zusätzliche Risiken für die makroökonomische Stabilität darstellen, ebenso wie die Reduzierung der geplanten Kohleexporte.

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