Ungarn

Internationale Websites im Wettbewerb mit heimischen Apotheken

Die ungarische Apothekenbranche verzeichnet weiterhin einen dramatischen Rückgang, da die Online-Vermarktung von Medikamenten verboten ist. Dies könnte dazu führen, dass ungarische Apotheken bald internationalen Webshops Konkurrenz machen müssen. Derzeit wird auf eine Verschärfung der Vorschriften zur Vermarktung von Nahrungsergänzungsmitteln gewartet, die dazu führen würde, dass bestimmte Produkte nur noch in Apotheken erhältlich sind.

Obwohl der Umsatz der Apotheken im vergangenen Jahr 1.000 Milliarden HUF betrug, entsprach dies einem Anstieg von nur rund neun Prozent, wenn hochwertige Krankenhausprodukte ausgeschlossen wurden. Die Alliance of Network Pharmacies (HGYSZ) betonte, dass trotz der Eröffnung neuer Apotheken die Gesamtzahl der Apotheken weiterhin abnimmt.

In einigen Gemeinden wurden öffentliche Apotheken durch Filialapotheken ersetzt, was den Zugang zu Medikamenten nicht wesentlich verbesserte. Darüber hinaus wurde beobachtet, dass der Anteil von rezeptfreien Arzneimitteln leicht gestiegen ist, der Hauptumsatz jedoch weiterhin subventionierte Produkte ausmacht. Preisprobleme bei Medizinprodukten mit negativen Margen bleiben weiterhin eine Herausforderung für Apotheken.

Ein weiteres Problem ist das Verbot des Online-Vertriebs von Arzneimitteln, das dazu führt, dass ausländische Webshops in Zukunft einen großen Teil des Online-Umsatzes von ungarischen Apotheken übernehmen könnten. Es bleiben jedoch noch Veränderungen in der Branche zu erwarten, unter anderem in Bezug auf die Vermarktung von Nahrungsergänzungsmitteln und neue Vorschriften für den Online-Vertrieb von Arzneimitteln.

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