
In Gedenken an Mór Jókai: Ein Jahr voller Veranstaltungen zur Ehre seines Erbes

Das Ministerium für Kultur und Innovation hat am 18. Februar eine einjährige Reihe von Programmen gestartet, um den zweihundertsten Geburtstag von Mór Jókai (1825-1904) zu feiern, einem ungarischen Schriftsteller, Dramatiker und Revolutionär. Das Kulturjahr „Jókai 200“ zielt darauf ab, zu zeigen, dass das reiche Werk des Schriftstellers auch für die Menschen von heute relevant ist. Das Ministerium betont die Bedeutung von Jókais Werten für das Land, seine Kultur, Souveränität und nationale Einheit.
Die Veranstaltungen, die im gesamten Karpatenbecken stattfinden werden, umfassen Ausstellungen, wissenschaftliche Konferenzen, Filme und darstellende Kunstproduktionen über das Leben und Werk von Jókai. Das ungarische Nationalmuseum hat eine digitale Sammlung von Jókais Vermächtnis veröffentlicht, die Manuskripte, Fotografien, Kunstwerke, Bücher und andere Artefakte umfasst.
Die Ungarische Nationalbank hat zum Jubiläum des Schriftstellers eine Gedenkmünze herausgegeben. Das „Jókai-Jahr“ wurde von Minister Balázs Hankó in Balatonfüred eröffnet, dem Sommerresort von Mór Jókai. Das Ministerium plant, den Jókai-Kult in ganz Ungarn zu fördern, mit Ausstellungen, Festivals und Theateraufführungen zu Ehren des Schriftstellers.
Akademische Konferenzen und Veröffentlichungen werden die Auswirkungen von Jókai analysieren, während digitale Medien seine Geschichten und Ideale zum Leben erwecken werden. Bei einer Gedenkveranstaltung betonte der Präsident von Ungarn die Bedeutung von Jókais Werk für die ungarische Kultur und sein Engagement für Freiheit und Respekt.
Mór Jókai wurde als talentierter Schriftsteller, Kulturschöpfer, Politiker und Nationalheld gewürdigt. Sein Erbe wird als lebendiges Erbe betrachtet, das die ungarische Kultur und Geschichte prägt. Jókai wird als wahres ungarisches Vorbild gefeiert, dessen Werk auch heute noch inspiriert und respektiert wird.






