Ungarn

Gyurcsány will die Opposition gegen Orbán vereinen

Der Nationalfeiertag vom 15. März markierte den Beginn des patriotischen Kampfes der Opposition in Ungarn. Ferenc Gyurcsány, der Leiter der Demokratischen Koalition (DK), bezeichnete diesen Tag als einen gemeinsamen Marsch der Opposition für eine neue ungarische Republik. Beim Kongress seiner Partei wurde Gyurcsány als Vorsitzender und Csaba Molnár als stellvertretender Vorsitzender wiedergewählt.

Gyurcsány betonte, dass der 15. März von der gemeinsamen Heimat, der Republik und den patriotischen Pflichten handelt, nicht von einer bestimmten Partei. Der Tag sei für die patriotische Opposition und die Demokraten, die gegen Premierminister Viktor Orban kämpfen. Gyurcsány betonte die Verantwortung der Opposition, Wege für andere zu finden und betonte, dass es keinen Platz für Parteilichkeit gibt.

Die DK setzt sich für die Rettung der ländlichen Gebiete ein, um den Menschen dort eine lebenswerte Umgebung zu bieten. Gyurcsány kritisierte auch US-Präsident Donald Trump als Verkörperung des Bösen und warnte vor Gewalt als Mittel zur Veränderung.

Die Partei vertritt Wähler, die den Krieg Russlands gegen die Ukraine verurteilen, ein starkes Europa, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Werte. Sie setzen sich auch gegen politischen Katholizismus und für die Rechte von Menschen jenseits der Grenze ein. Gyurcsány mahnte, dass Premierminister Orbán das Land jenen Weltmächten überlassen werde, die die Stärke über Partnerschaft stellen.

Die Demokratische Koalition setzt sich für Werte wie Freiheit, Demokratie und eine starke europäische Union ein. Ihre Vision ist eine gerechte Gesellschaft, in der das Wohl des Landes und seiner Bürger im Vordergrund steht.

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