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Gute Aussichten für Erdöl nach Erdgasvorkommen im Schwarzen Meer

Gute Nachrichten für Öl nach Erdgas im Schwarzen Meer

Nach der Entdeckung in Gabar kamen gute Nachrichten über Öl aus Rize. Wissenschaftler, die vor der Küste des Bezirks Çayeli in Rize arbeiteten, gingen zur See. Er nahm Proben, um zu sehen, ob es im östlichen Schwarzen Meer Ölvorkommen gibt. Die türkische Erdöl-Aktiengesellschaft berichtete, dass es sich bei der im Meer entnommenen Substanz um Öl handelte.

Geophysikalischer Ingenieur der Universität Gümüşhane Prof. DR. Nafiz Maden sagte zu diesem Thema: „Wir kommen vielleicht an den Punkt, an dem wir die Sucht aus dem Ausland loswerden können, aber wir sind im Moment noch nicht auf diesem Niveau, aber wir haben im Moment gute Karten.“ Wir waren letzten September zweimal dort und haben Proben genommen. Wir haben die Proben selbst mit einem glasähnlichen Probenbehälter in einem Glasgefäß entnommen und an Turkish Petroleum geschickt. Sie haben jetzt ein Dokument, nicht wahr? Die Meldung wurde registriert. „Natürlich haben wir ein Dokument von der Forschungs- und Entwicklungseinheit von Turkish Petroleum“, sagte er.

Gaye Akwardi: Wie erfolgt die Freigabe der Rücklage ab sofort und wie genau wird der Prozess ablaufen?

Nafiz Maden: Im Meer wird eine seismische Quelle erzeugt und die Reflexionen seiner Untergrundschicht aufgezeichnet. Nachdem dies festgestellt wurde, werden die Bohrarbeiten des Fatih-Bohrschiffs und des Kanuni-Bohrschiffs erwartet und dann wird die Plattform eingerichtet, um sie der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Gaye Akwardi: Welchen Beitrag wird diese Reserve zur Wirtschaft leisten?

Nafiz Maden: Die Größe des Reservoirs wird nach seismischen Untersuchungen bekannt gegeben. Berechnungen aus Satelliten und geophysikalischen Daten zufolge gibt es hier täglich eine Menge Leckagen. Unsere Chancen auf Verhandlungen mit anderen Erdgasexportländern könnten steigen, und wenn das Öl und Erdgas, das wir selbst produzieren, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, wird ihr Beitrag zur Wirtschaft groß sein.

Andererseits gibt es laut Maden im Schwarzen Meer nicht nur Öl und Erdgas. „Ich bin auf die Arbeit eines unserer Lehrer gestoßen. 150 Meter unter uns gibt es Schwefelwasserstoff. Wenn wir von dort Wasserstoff beziehen, kann er als erneuerbare Energiequelle betrachtet werden. Diese Studien müssen verstärkt werden.“

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