
Genehmigung des BlackRock-ETF laut QCP Capital in naher Zukunft unwahrscheinlich

Bitcoin-ETF in den USA nicht in Sicht: QCP Capital warnt vor Spot-ETFs
Der weltweit größte Vermögensverwalter BlackRock hat einen Spot-Bitcoin-ETF beantragt, was zu einem Anstieg des Bitcoin-Preises um über 20 % führte. Bisher hat die SEC alle Spot-Bitcoin-ETF-Anträge abgelehnt. QCP Capital geht davon aus, dass institutionelle Unternehmen weiterhin in Bitcoin investieren werden, ist jedoch der Ansicht, dass die SEC aufgrund ihrer aktuellen Struktur keine Spot-Bitcoin-ETFs genehmigen wird. Die Situation wurde noch komplizierter durch die Klagen gegen Binance und Coinbase. QCP ist nicht zuversichtlich, dass die ETF-Zulassung in naher Zukunft erfolgen wird. Bisher wurde nur einer der 576 Anträge von BlackRock von der SEC abgelehnt. QCP betont jedoch, dass institutionelle Investoren weiterhin einen großen Platz in der Vermögensverwaltung für Bitcoin und Ether einnehmen werden und weitere Entwicklungen in diese Richtung erwartet werden können.
Der BlackRock-Antrag hatte eine positive Wirkung, insbesondere für den Grayscale Bitcoin Trust (GBTC), der mit dem Anstieg des Bitcoin-Preises einen Aufschwung verzeichnete. QCP deutet an, dass der jüngste Angriff von BTC die stärkste Erholung seit Ende 2020 war.
Bildunterschrift: GBTC-Prämie vs. Vermögensbestände vs. BTC/USD-Diagramm (Screenshot). Quelle: CoinGlass.



