Ungarn

Friedensgespräche in der Ukraine: Ungarn und Schweiz intensivieren bilaterale Zusammenarbeit

Ungarn und Schweiz für den Erfolg der Friedensgespräche vereint

Am Montag in Bern betonte der ungarische Außenminister Péter Szijjártó, dass Ungarn und die Schweiz „fest für den Erfolg der Friedensgespräche zusammenstehen“. Nach Gesprächen mit seinem Schweizer Amtskollegen Ignazio Cassis machte Szijjártó deutlich, dass der Krieg in der Ukraine nicht auf dem Schlachtfeld entschieden werden kann und ein diplomatischer Ausweg die einzige realistische Option sei.

„Beide Länder teilen ähnliche Positionen zu den gravierendsten Herausforderungen in Europa und der Welt“, so der Minister in einer offiziellen Erklärung. „Wir stehen fest für den Frieden, lehnen illegale Migration ab und unsere politischen Strategien basieren auf gesundem Menschenverstand.“

Szijjártó fügte hinzu, dass der Krieg nur durch Dialog beendet werden kann und dass echte Gespräche nur dann möglich sind, wenn alle Konfliktparteien einbezogen werden. In diesem Sinne fordern sowohl Ungarn als auch die Schweiz ein positives Ergebnis in den Friedensgesprächen und eine Beendigung des Krieges.

Darüber hinaus stellte der Minister fest, dass die Politisierung internationaler Organisationen die Friedensbemühungen erheblich behindert. „Große internationale Organisationen müssen Ländern die Möglichkeit bieten, ihre Probleme auf verschiedenen Plattformen oder sogar zwischen Gegnern zu erörtern. Andernfalls wird die Chance auf Frieden aufgegeben“, sagte er.

In Bezug auf bilaterale Angelegenheiten bestätigte Szijjártó, dass die Zusammenarbeit zwischen Ungarn und der Schweiz eine solide Grundlage für wirtschaftliches Wachstum darstellt. In den letzten zehn Jahren habe sich das Volumen der Schweizer Investitionen in Ungarn verdreifacht. Die ungarische Regierung unterstützte in diesem Zeitraum 44 große Schweizer Projekte im Wert von 600 Milliarden Forinten, die zahlreiche Arbeitsplätze in Ungarn geschaffen haben. Damit ist die Schweiz heute der siebte größte Investor in Ungarn.

Darüber hinaus berichtete der Minister, dass die Zahl der Ungarn, die die Schweiz besuchten, im vergangenen Jahr um 80 Prozent gestiegen ist, während die Zahl der Schweizer Touristen in Ungarn um ein Fünftel wuchs.

Diese Entwicklungen unterstreichen die wachsende Partnerschaft zwischen Ungarn und der Schweiz, sowohl in politischen als auch in wirtschaftlichen Belangen.

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