Ungarn

Europas Urwälder: Kohlenstoffsenken im Kampf gegen den Klimawandel

Ungarische Ökologen haben an einer Studie teilgenommen, die zeigt, dass europäische Primärwälder wesentlich mehr Kohlendioxid aufnehmen können als bisher angenommen. Die Studie, veröffentlicht in Kommunikation Erde & Umwelt, ergab, dass Europas Urwälder, insbesondere diejenigen mit über 100 Jahre alten Bäumen, eine viel höhere Kapazität zur Bindung von Kohlenstoff haben als bisher angenommen.

Die Forschungsergebnisse unterstreichen die Bedeutung dieser Wälder im Kampf gegen den Klimawandel. Wenn diese Wälder in der Natur wachsen könnten, könnten sie jährlich bis zu 309 Megatonnen CO2 absorbieren und somit einen erheblichen Teil der europäischen Autoemissionen ausgleichen.

Die Abholzung der europäischen Wälder hat historische und anhaltende Auswirkungen. Alte Wälder sind größtenteils verschwunden, nur wenige Reste wie der Białowieża-Urwald in Polen sind übrig geblieben. Diese Urwälder sind aufgrund ihrer Artenvielfalt und ihrer Fähigkeit, Kohlenstoff zu speichern, von entscheidender Bedeutung.

Es ist wichtig, diese Wälder zu schützen und auf natürliche Weise wachsen zu lassen, da ausgewachsene Wälder mit großen Bäumen mehr Kohlenstoff speichern als junge Bestände. Die Wissenschaftler fordern die europäischen Entscheidungsträger auf, das Potenzial dieser Wälder im Kampf gegen den Klimawandel anzuerkennen und Maßnahmen zu ergreifen, um sie zu schützen und wiederherzustellen.

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