Ungarn

Europäische Staats- und Regierungschefs und religiöse Führung: Der Standpunkt eines ungarischen Politikers

Europäische Führer werden kritisiert

Die europäischen Staats- und Regierungschefs wurden von Miklós Soltész, dem Staatssekretär für Kirchen- und Minderheitenbeziehungen, kritisiert. Laut Soltész setzen sie wirtschaftliche Interessen über Gemeinschaften und folgen Ideologien, die die Interessen der Welt verdrehen.

Auf einer Konferenz im Rahmen der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft warnte Soltész davor, dass der Egoismus in der Führung Europas vorherrscht. Insbesondere die Migrationspolitik der EU wurde als bedrohlich für den Kontinent angesehen, da sie angeblich darauf abzielt, den Arbeitskräftemangel anzugehen, anstatt den Herkunftsländern bedingungslos zu helfen.

Kardinal Péter Erdő hob die Veränderungen im rechtlichen Umgang mit Religion und Religionsgemeinschaften in einigen europäischen Ländern hervor. Er bemerkte, dass der Religionsunterricht oft zu einer reinen Religionserziehung wurde, die die Relativität des religiösen Glaubens betont.

Bischof József Steinbach nannte die Herausforderung im christlichen Dienst, Menschen mit unterschiedlichen Weltanschauungen zu erreichen. Andor Grósz von Mazsihisz, dem Verband der Ungarischen Jüdischen Gemeinden, wies auf den Anstieg des Antisemitismus seit dem Terroranschlag der Hamas gegen Israel hin.

Trotz dieses Anstiegs fühlte sich die jüdische Gemeinde in Budapest sicher, ihren Glauben auszuüben, dank der Sicherheitsgarantien der ungarischen Regierung.

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