Ungarn

Entlarvt: Russisches Gas ist teurer für Ungarn als Alternativen

Ungarns starke Abhängigkeit von russischem Gas, die auf der Infrastruktur aus der Zeit des Kalten Krieges beruht, hat das Land politisch und wirtschaftlich anfällig gemacht. Während die Nachbarländer ihre Abhängigkeit von russischer Energie erheblich verringert haben, hat Ungarn einen anderen Ansatz gewählt und ein hohes Importniveau aufrechterhalten, obwohl immer mehr Beweise dafür vorliegen, dass russisches Gas nicht billiger ist als westliche Alternativen.

Andere erkannten das Problem rechtzeitig

Ungarns anhaltende Abhängigkeit von russischem Gas stößt zunehmend auf Kritik, insbesondere da andere mitteleuropäische Länder ihre Energiequellen erfolgreich diversifiziert haben. Entsprechend Markt und Gewinn. Diese Abhängigkeit, die auf der während des Kalten Krieges entwickelten Infrastruktur beruht, hat Ungarn wirtschaftlichen und politischen Risiken ausgesetzt. Während der Zusammenbruch des Ostblocks viele Länder mit ähnlichen Herausforderungen konfrontierte, haben die meisten diese Schwachstellen inzwischen erkannt und abgemildert.

Die baltischen Staaten beispielsweise begannen 2014 nach der Annexion der Krim, ihre Beziehungen zum russischen Energiesektor abzubrechen. Auch die Slowakei reduzierte ihre russischen Gasimporte innerhalb eines Jahres schnell um 44 %. Im Gegensatz dazu ist Ungarns Energiestrategie weiterhin stark von russischen Importen abhängig, auch wenn Polen und die Tschechische Republik nach Ausbruch des Krieges in der Ukraine im Jahr 2022 die Direktkäufe fast vollständig eingestellt haben.

Der Ausbau der Infrastruktur ist von entscheidender Bedeutung

Länder, die sich von…
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